KI-Strategieberatung in Zürich und der Schweiz
KI-Strategie, die in der Geschäftsleitung Bestand hat
Ich entwickle mit Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten in Zürich und der ganzen Deutschschweiz eine KI-Strategie, die Wettbewerb, Geschäftsmodell und Regulierung zusammen denkt. In 6 bis 10 Wochen entsteht ein Strategiedokument, das in der Geschäftsleitung beschlossen, im Verwaltungsrat vertreten und im Unternehmen umgesetzt werden kann.
- Dauer
- 6 bis 10 Wochen
- Format
- 3 bis 4 Workshops mit dem Führungsteam plus Analysephase
- Für
- Geschäftsleitung, CEO, Verwaltungsrat, Bereichsleitung
30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.
Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen
Für wen diese Leistung gedacht ist
- Geschäftsleitungen und CEOs von Konzernen und grossen KMU ab rund 250 Mitarbeitenden
- Unternehmen, die bereits erste KI-Piloten haben, aber keine gemeinsame Richtung
- Führungsteams, die vor einer Investitionsentscheidung eine belastbare Grundlage brauchen
- Organisationen, die dem Verwaltungsrat oder den Eigentümern eine klare KI-Position vorlegen müssen
Für wen nicht
- Unternehmen, die ein Tool-Training für Mitarbeitende suchen (dafür ist die Akademie für KI in Zürich die richtige Adresse)
- Start-ups ohne bestehendes Kerngeschäft
- Projekte, bei denen die Strategie nur ein Papier für die Schublade sein soll
Die Ausgangslage in den meisten Geschäftsleitungen
Fast jedes grössere Unternehmen in der Schweiz hat inzwischen KI-Piloten laufen: ein Chatbot im Kundenservice, ein Copilot in der IT, ein paar Experimente im Marketing. Was fehlt, ist die Antwort auf die eigentliche Frage der Geschäftsleitung: Wo verändert KI unser Geschäftsmodell, wo unsere Kostenstruktur, wo unsere Wettbewerbsposition, und in welcher Reihenfolge investieren wir?
Ohne diese Antwort entstehen Insellösungen, Doppelinvestitionen und ein Governance-Risiko, das spätestens mit dem revidierten Datenschutzgesetz, den sektoriellen KI-Regeln des Bundes und dem EU AI Act für exportorientierte Unternehmen zum Thema für Verwaltungsrat und Revisionsstelle wird. Eine KI-Strategie ist deshalb kein Technologiedokument, sondern eine Führungsentscheidung mit klaren Prioritäten, Budgets und Verantwortlichkeiten.
Eine Richtung statt vieler Piloten
Alle KI-Aktivitäten werden an Geschäftszielen ausgerichtet und priorisiert. Was nicht einzahlt, wird gestoppt.
Entscheidungsreif für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat
Das Ergebnis ist ein Dokument mit Business Case, Risikokarte und Investitionslogik, nicht eine Ideensammlung.
Regulierung mitgedacht
Schweizer Datenschutzgesetz, der Schweizer Regulierungsansatz zu KI und der EU AI Act bei EU-Geschäft werden von Anfang an eingebaut, nicht nachträglich geprüft.
So entsteht Ihre KI-Strategie
-
1
Standortbestimmung
Woche 1 bis 2Interviews mit Geschäftsleitung und Bereichsleitungen, Sichtung laufender Initiativen, Daten- und Systemlandschaft, Wettbewerbs- und Technologiebild für Ihre Branche.
-
2
Strategie-Workshop I: Ambition und Spielfeld
Woche 3Wo soll KI in drei Jahren stehen: Effizienz, Wachstum, neue Geschäftsmodelle? Welche Bereiche sind Pflicht, welche Kür? Gemeinsame Entscheidung im Führungsteam.
-
3
Strategie-Workshop II: Handlungsfelder und Business Case
Woche 4 bis 6Bewertung der Handlungsfelder nach Wert, Aufwand, Risiko und Datenverfügbarkeit. Erste Business Cases, Abhängigkeiten, Make-or-Buy-Fragen.
-
4
Governance, Organisation, Kompetenz
Woche 7 bis 8Rollen, Entscheidungswege, Risikoeinstufung, Datenschutz nach nDSG, Kompetenzaufbau und Change-Ansatz. Wer verantwortet KI im Unternehmen?
-
5
Strategiedokument und Entscheid
Woche 9 bis 10Finales Strategiedokument, Roadmap für 12 bis 24 Monate, Präsentation in der Geschäftsleitung, auf Wunsch im Verwaltungsrat.
Was Sie am Ende in der Hand haben
Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.
- KI-Strategiedokument als Vorlage für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat (Zielbild, Handlungsfelder, Prioritäten)
- Business Case mit Investitions- und Nutzenlogik pro Handlungsfeld
- Risikokarte nach nDSG, Schweizer KI-Regulierung, EU AI Act und Reputationsrisiken
- Roadmap für 12 bis 24 Monate mit Meilensteinen und Verantwortlichen
- Governance-Modell: Rollen, Gremien, Entscheidungswege
- Kommunikationslinie für Belegschaft, Eigentümer und Verwaltungsrat
- Präsentation in der Geschäftsleitung durch Lukas Görög persönlich
Warum Lukas Görög
Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.
- 10+Jahre KI-Praxis
- 4.000+geschulte Führungskräfte
- 12Länder mit KI-Projekten
- 200+Workshops und Vorträge
- 16+Medienauftritte
Konzernpraxis statt Beratungstheorie
Als AI Lead der NZZ habe ich KI-Strategie in einem Schweizer Traditionsunternehmen selbst verantwortet: mit Geschäftsleitung, Redaktion, IT und Personal. Ich weiss, woran Strategien in der Umsetzung scheitern.
Referenzen auf Führungsebene
NZZ, Tamedia, AXA, Erste Bank, UNIQA, Takeda: Organisationen, in denen Entscheidungen Gremien durchlaufen und Bestand haben müssen.
Keine Verkaufsagenda
Ich verkaufe keine Software, keine Cloud, keine Umsetzungsteams. Meine Empfehlung richtet sich ausschliesslich nach Ihrem Geschäft.
Wie ein Strategiemandat bei einem Finanzdienstleister aussehen kann
Ein Finanzdienstleister mit rund 1'500 Mitarbeitenden hat innerhalb eines Jahres sieben KI-Initiativen gestartet, verteilt auf vier Bereiche, ohne gemeinsames Zielbild und ohne Regelwerk für Datenschutz und Risikoeinstufung. Die Geschäftsleitung wollte vor der Budgetrunde wissen, welche Vorhaben tragen und wie das Unternehmen den Erwartungen der FINMA und den Anforderungen des Datenschutzgesetzes begegnet.
In einem 8-Wochen-Mandat werden die Initiativen bewertet, drei Handlungsfelder mit Business Case definiert, zwei Vorhaben gestoppt, ein Governance-Modell mit klaren Rollen aufgesetzt und das Ergebnis als Vorlage für den Verwaltungsrat mit Roadmap für 18 Monate verabschiedet. Ein solches Mandat ist der typische Zuschnitt dieser Leistung: bestehende Aktivitäten ordnen, Prioritäten setzen, Verantwortung klären, entscheiden.
Bekannt aus
KI-Strategieberatung in Zürich: vor Ort im Führungsteam
Strategie-Workshops finden bei Ihnen im Haus statt, in Zürich und im Grossraum Zürich meist innerhalb weniger Tage terminierbar, in der übrigen Deutschschweiz nach Absprache. Ich lebe und arbeite seit Jahren in Zürich, war AI Lead der NZZ, unterrichte an der ZHAW und leite die Akademie für KI in Zürich. Ich kenne die Schweizer Unternehmenslandschaft, die Rolle des Verwaltungsrats nach OR und die Erwartungen Schweizer Eigentümer an eine sauber dokumentierte Entscheidung.
Rechtlich arbeiten wir auf Basis des revidierten Datenschutzgesetzes (nDSG) und des sektoriellen Schweizer Regulierungsansatzes zu KI; für Unternehmen mit EU-Geschäft berücksichtige ich zusätzlich den EU AI Act, für Finanzdienstleister die Erwartungen der FINMA. Für Konzerne mit Standorten in Österreich und Deutschland stimme ich die Strategie auf alle drei Rechtsräume ab.
Investition und Einstieg
Ein Strategiemandat umfasst je nach Unternehmensgrösse 12 bis 20 Beratungstage über 6 bis 10 Wochen, inklusive aller Workshops, der Analysephase, des Strategiedokuments und der Präsentation in der Geschäftsleitung. Den konkreten Rahmen lege ich nach einem Erstgespräch fest, in dem wir Ausgangslage, Beteiligte und Zeitplan klären. Die Verrechnung erfolgt in CHF.
Wenn Sie zuerst wissen wollen, wo Ihr Unternehmen steht, ist das KI-Reifegrad-Assessment der passende Einstieg. Es kann als erste Phase in das Strategiemandat übergehen.
Erstgespräch mit Lukas Görög
Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.
30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.
- +41 79 799 31 58
- lukas.goeroeg@akademie-ki.com
- Zürich und Wien, vor Ort und online
Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.
Häufige Fragen
Was unterscheidet eine KI-Strategie von einer KI-Roadmap?
Die Strategie beantwortet, wo KI Ihr Geschäft verändert und welche Ambition Sie verfolgen. Die Roadmap übersetzt das in konkrete Use Cases, Budgets und Zeitpläne. In der Praxis liefert das Strategiemandat bereits eine Roadmap auf Handlungsfeld-Ebene. Die detaillierte Use-Case-Bewertung folgt in der Leistung "Profitable KI-Roadmap".
Wie viel Zeit muss die Geschäftsleitung selbst investieren?
Rechnen Sie mit drei bis vier Workshops zu je einem halben Tag plus einem Interview von rund 60 Minuten pro Mitglied der Geschäftsleitung. Die Analysearbeit zwischen den Terminen übernehme ich. Ohne die Beteiligung des Führungsteams hat eine Strategie keine Verbindlichkeit, deshalb ist diese Zeit nicht verhandelbar.
Brauchen wir dafür bereits eine Datenstrategie?
Nein. Die Datenlage ist Teil der Standortbestimmung. Wenn sich zeigt, dass Datenqualität oder Zugriff der Engpass sind, wird das zum Handlungsfeld in der Strategie, nicht zur Voraussetzung.
Wie wird die Regulierung in der Schweiz berücksichtigt?
Die Schweiz reguliert KI sektoriell und über bestehende Gesetze, allen voran das revidierte Datenschutzgesetz. Unternehmen mit Kunden oder Produkten in der EU fallen zusätzlich unter den EU AI Act. Jedes Handlungsfeld wird entsprechend eingestuft, Dokumentations- und Transparenzpflichten fliessen in das Governance-Modell ein. Für die rechtliche Detailprüfung arbeite ich auf Wunsch mit Ihrer Rechtsabteilung oder Kanzlei zusammen.
Können Sie die Strategie auch im Verwaltungsrat präsentieren?
Ja. Auf Wunsch stelle ich das Ergebnis im Verwaltungsrat vor und beantworte Fragen zu Chancen, Risiken und Verantwortung. Dafür gibt es zusätzlich das Format "KI-Briefing für den Verwaltungsrat".
Arbeiten Sie mit einem Team oder allein?
Sie arbeiten mit mir persönlich. Für spezielle Fragen, etwa Datenarchitektur oder Arbeitsrecht, ziehe ich nach Absprache Experten aus meinem Netzwerk hinzu, bleibe aber Ihr einziger Ansprechpartner.
Welche Branchen beraten Sie?
Finanzdienstleister, Versicherungen, Industrie, Handel, Pharma, öffentliche Institutionen sowie Medien und Verlage. Die Methode ist branchenübergreifend, die Beispiele und Benchmarks stammen aus Ihrer Branche.
Was passiert nach dem Strategiemandat?
Viele Unternehmen setzen die Roadmap mit eigenen Teams um und nutzen mich als Sparringspartner. Andere übertragen mir die Verantwortung auf Zeit als Interim Chief AI Officer. Beides ist möglich, nichts davon ist Bedingung.

























