KI-Roadmap und Use Cases für Unternehmen in der Schweiz

Die KI-Roadmap, die sich rechnet

In sechs Wochen entwickle ich mit Ihren Fachbereichen die KI-Use-Cases, die den grössten Beitrag zu Ertrag, Kosten und Risiko leisten, bewerte sie nach Wert, Aufwand und Datenverfügbarkeit und übersetze die Top-Kandidaten in Business Cases und einen Pilotplan. Das Ergebnis ist eine priorisierte 12-Monats-Roadmap für die Geschäftsleitung, keine Wunschliste.

Dauer
6 Wochen
Format
Use-Case-Sprint mit 3 bis 6 Fachbereichen
Für
Geschäftsleitung, CEO, CFO, Bereichsleitung

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Lukas Görög, KI-Berater in Zürich
Lukas Görög KI-Strategieberater, Zürich und Wien

Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen

  • NZZ
  • Kurier
  • Erste Bank
  • AXA
  • UNIQA
  • Takeda
  • Österreichisches Parlament
  • Bundesministerium BML
  • Universität Wien
  • KHM Wien
  • WKO
  • Tamedia
  • NTT Data
  • Marc Cain
  • Niederösterreich Werbung
  • visitBerlin
  • RWA
  • Experimenta
  • Rotes Kreuz
  • Attensam

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • Unternehmen mit KI-Strategie oder klarer Ambition, die jetzt entscheiden müssen, womit sie anfangen
  • CFOs und Geschäftsleitungen, die Investitionen in KI mit Zahlen begründen wollen
  • Bereichsleitungen, die viele Ideen, aber keine belastbare Priorisierung haben
  • Organisationen, die Pilotprojekte gezielt statt zufällig starten wollen

Für wen nicht

  • Unternehmen, die nur eine Liste möglicher KI-Tools suchen
  • Teams, die ohne Beteiligung der Fachbereiche entscheiden wollen
  • Vorhaben ohne Bereitschaft, unrentable Ideen auch zu streichen

Warum die meisten KI-Roadmaps nicht profitabel sind

Die typische KI-Roadmap entsteht aus einer Sammlung von Ideen, die nach Begeisterung sortiert werden. Was fehlt, ist die Frage, die jeder CFO stellt: Was bringt der Use Case in Franken, was kostet er, wann rechnet er sich, und was ist das Risiko, wenn er scheitert?

Dazu kommt eine zweite Lücke: Viele Use Cases scheitern nicht an der Technologie, sondern an fehlenden Daten, unklaren Prozessen oder Widerstand in der Organisation. Eine profitable Roadmap bewertet deshalb nicht nur das Potenzial, sondern auch die Umsetzbarkeit, und sie plant den Kompetenzaufbau gleich mit.

01

Priorisierung nach Deckungsbeitrag

Jeder Use Case bekommt eine Bewertung nach Nutzen, Aufwand, Risiko und Datenverfügbarkeit. Die Reihenfolge ergibt sich aus Zahlen, nicht aus Lautstärke.

02

Business Cases, die der CFO unterschreibt

Für die Top 3 bis 5 Use Cases entstehen Kosten-Nutzen-Rechnungen mit Annahmen, Sensitivitäten und Amortisationszeit.

03

Piloten mit Abbruchkriterien

Jeder Pilot bekommt Ziel, Messgrösse, Zeitfenster und ein klares Kriterium, wann er skaliert oder gestoppt wird.

Der Use-Case-Sprint in sechs Wochen

  1. 1

    Rahmen und Beteiligte

    Woche 1

    Ziele mit Geschäftsleitung und CFO festlegen, Fachbereiche auswählen, Bewertungslogik abstimmen, bestehende Ideen und Piloten erfassen.

  2. 2

    Use-Case-Workshops in den Fachbereichen

    Woche 2 bis 3

    Je Bereich ein halbtägiger Workshop: Prozesse, Schmerzpunkte, Datenlage, Ideen. Ergebnis sind 20 bis 40 bewertbare Use Cases.

  3. 3

    Bewertung und Priorisierung

    Woche 4

    Bewertung nach Wert, Aufwand, Risiko und Datenverfügbarkeit, Abgleich mit Strategie und Regulierung, Auswahl der Top-Kandidaten.

  4. 4

    Business Cases und Pilotdesign

    Woche 5

    Kosten-Nutzen-Rechnung, Annahmen, Ressourcen, Make-or-Buy, Pilotplan mit Messgrössen und Abbruchkriterien.

  5. 5

    Roadmap und Entscheid

    Woche 6

    12-Monats-Roadmap mit Budget, Meilensteinen und Verantwortlichen, Präsentation in der Geschäftsleitung.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.

  • Use-Case-Portfolio mit 20 bis 40 bewerteten Anwendungsfällen
  • Bewertungsmatrix nach Wert, Aufwand, Risiko und Datenverfügbarkeit
  • Business Cases für die Top 3 bis 5 Use Cases mit Amortisationszeit
  • Pilotpläne mit Zielen, Messgrössen, Zeitfenstern und Abbruchkriterien
  • 12-Monats-Roadmap mit Budgetrahmen, Meilensteinen und Verantwortlichen
  • Kompetenz- und Ressourcenplan für die Umsetzung
  • Vorlage für die Geschäftsleitung und persönliche Präsentation

Warum Lukas Görög

Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.

  • 10+Jahre KI-Praxis
  • 4.000+geschulte Führungskräfte
  • 12Länder mit KI-Projekten
  • 200+Workshops und Vorträge
  • 16+Medienauftritte

Über 200 Workshops mit Fachbereichen

Ich habe in mehr als 200 Workshops und Vorträgen gelernt, wie man aus Fachbereichen echte Use Cases herausholt statt Wunschlisten. Diese Erfahrung fliesst direkt in den Sprint ein.

Hands-on mit den Werkzeugen

Ich arbeite selbst täglich mit Claude, ChatGPT, Copilot und Automatisierungsplattformen. Ich kann einschätzen, was heute funktioniert und was noch Marketing ist.

Zahlen statt Hype

Als ehemaliger AI Lead der NZZ musste ich KI-Investitionen gegenüber Geschäftsleitung und Verwaltungsrat rechtfertigen. Ich weiss, welche Business Cases halten.

Lukas Görög als KI-Keynote-Speaker und Berater
Beispielszenario

Von 34 Ideen zu drei Piloten mit Business Case

Ein Industrieunternehmen mit mehreren Standorten sammelt in fünf Fachbereichs-Workshops 34 Use Cases, von der automatischen Offertenerstellung über Wartungsprognosen bis zur Vertragsanalyse im Einkauf. Nach der Bewertung bleiben acht Kandidaten mit hohem Wert und realistischer Datenlage. Für drei davon entstehen Business Cases mit Amortisation innerhalb von 12 bis 18 Monaten.

Die Roadmap sieht zwei Piloten im ersten Quartal vor, einen im zweiten, jeweils mit klaren Messgrössen. Gleichzeitig wird ein Datenthema sichtbar, das drei weitere Use Cases blockiert, und als eigenes Vorhaben eingeplant. Das ist der Zweck der Leistung: mit begrenztem Budget dort anfangen, wo der Ertrag am schnellsten sichtbar wird.

Bekannt aus

  • ORF
  • NZZ
  • Die Presse
  • Der Standard
  • Kleine Zeitung
  • Salzburger Nachrichten

Use-Case-Entwicklung in Zürich und an Ihren Standorten

Die Fachbereichs-Workshops finden vor Ort statt, weil sich Prozesse und Datenlage am besten dort verstehen lassen, wo gearbeitet wird. In Zürich und im Grossraum Zürich bin ich kurzfristig verfügbar, in der übrigen Deutschschweiz sowie in Österreich und Deutschland nach Absprache.

Bei der Bewertung berücksichtige ich Schweizer Rahmenbedingungen: Förderinstrumente wie Innosuisse für Innovationsprojekte, die Mitwirkungsrechte der Mitarbeitenden bei Systemen, die sie betreffen, und die Vorgaben des revidierten Datenschutzgesetzes, bei EU-Geschäft zusätzlich den EU AI Act.

Investition und Einstieg

Der Use-Case-Sprint umfasst je nach Zahl der Fachbereiche 10 bis 15 Beratungstage über sechs Wochen, verrechnet in CHF. Den Rahmen lege ich nach einem Erstgespräch fest, in dem wir Ziele, Bereiche und Zeitplan klären. Wer die Roadmap anschliessend mit eigenen Teams umsetzt, kann mich als Sparringspartner behalten; wer mehr Verantwortung abgeben will, für den ist der Interim Chief AI Officer der nächste Schritt.

Lukas Görög

Erstgespräch mit Lukas Görög

Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

Häufige Fragen

Brauchen wir vorher eine KI-Strategie?

Nicht zwingend. Wenn Geschäftsleitung und Verwaltungsrat eine klare Ambition haben, kann der Sprint direkt starten. Fehlt die Richtung, empfehle ich zuerst das Strategiemandat oder eine verkürzte Zielklärung in Woche 1.

Wie viele Fachbereiche sollten beteiligt sein?

Drei bis sechs. Weniger liefert ein zu enges Bild, mehr sprengt den Zeitrahmen. Typisch sind Vertrieb, Kundenservice, Operations, Finanzen, HR und IT.

Wie rechnen Sie den Nutzen eines Use Case?

Über eingesparte Arbeitszeit, vermiedene Kosten, zusätzlichen Umsatz oder reduziertes Risiko, jeweils mit dokumentierten Annahmen und einer konservativen und einer optimistischen Variante. Die Annahmen werden mit den Fachbereichen und dem Controlling abgestimmt.

Was, wenn die Daten für den besten Use Case fehlen?

Dann wird das sichtbar, bevor Geld ausgegeben wird. Der Use Case rückt nach hinten, und die Datenbeschaffung wird als eigenes Vorhaben in die Roadmap aufgenommen.

Setzen Sie die Piloten auch um?

Ich begleite die Umsetzung als Sparringspartner oder Interim AI Lead und wähle mit Ihnen geeignete Umsetzungspartner aus. Ich verkaufe keine eigene Softwareentwicklung, damit meine Bewertung unabhängig bleibt.

Wie gehen Sie mit der Mitwirkung der Mitarbeitenden um?

Systeme, die das Verhalten oder die Leistung von Mitarbeitenden betreffen, brauchen in der Schweiz Transparenz und je nach Betrieb die Einbindung der Personalkommission. Ich empfehle, Mitarbeitende früh einzubinden, und bringe Erfahrung aus Unternehmen mit starker Mitwirkungskultur mit.

Was kostet die Umsetzung eines Use Case?

Das ist Teil des Business Case. Die Spannbreite reicht von wenigen tausend Franken für einen Assistenten auf Basis bestehender Plattformen bis zu sechsstelligen Beträgen für integrierte Lösungen. Genau deshalb wird zuerst bewertet und dann investiert.

Kann der Sprint auch nur für einen Bereich durchgeführt werden?

Ja, etwa als Vertiefung für Kundenservice oder Finanzen. Der Ablauf verkürzt sich dann auf drei bis vier Wochen.

Lukas Görög

Über den Autor

Lukas Görög

Lukas Görög ist KI-Strategieberater, Gründer und CEO der Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Zürich und Wien, ehemaliger AI Lead der NZZ und Dozent an der ZHAW Zürich. Er berät Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte in der Schweiz, in Österreich und Deutschland, hat über 4.000+ Führungskräfte geschult und ist regelmässig als Experte in Medien wie NZZ, ORF, Die Presse und Der Standard zu sehen.

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