Unabhängige KI-Technologieberatung für Konzerne in der Schweiz
KI Tech Advisory: die unabhängige Zweitmeinung
Bevor Sie eine grosse KI-Investition freigeben, einen Plattformvertrag unterschreiben oder ein Unternehmen mit KI-Anspruch kaufen, brauchen Sie eine Einschätzung, die nicht vom Anbieter und nicht vom Systemhaus kommt. Ich berate Geschäftsleitung, CIO und CDO zu Architektur, Build-or-Buy, Anbieterauswahl, Agenten-Systemen, Datenstrategie und Sicherheit, projektbezogen oder als laufender Retainer.
- Dauer
- Projektbezogen (2 bis 6 Wochen) oder Retainer
- Format
- Analyse, Gespräche, schriftliche Empfehlung, Sparring
- Für
- Geschäftsleitung, CIO, CDO, CFO, Einkauf
30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.
Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen
Für wen diese Leistung gedacht ist
- Geschäftsleitungen und CIOs vor einer grossen Technologie- oder Plattformentscheidung
- Unternehmen, die zwischen Eigenentwicklung, Kauf und Partnerschaft entscheiden müssen
- Einkauf und Rechtsabteilung bei der Verhandlung von KI-Verträgen
- Eigentümer und Investoren, die ein Unternehmen mit KI-Anspruch prüfen (Due Diligence)
Für wen nicht
- Unternehmen, die eine Umsetzungsmannschaft suchen (ich vermittle, entwickle aber nicht selbst)
- Rein technische Fragen ohne Bezug zu einer Führungsentscheidung
- Organisationen, die eine Bestätigung für eine bereits getroffene Entscheidung wollen
Jeder hat eine Meinung, keiner ist unabhängig
Die Big-Four-Beratung empfiehlt eine Transformation, die sie selbst umsetzt. Das Systemhaus empfiehlt die Plattform, mit der es Partner ist. Der Cloud-Anbieter empfiehlt seine Cloud. Und die interne IT hat verständlicherweise ihre eigenen Präferenzen. Die Geschäftsleitung bekommt dadurch viele Empfehlungen, aber keine, die ausschliesslich ihrem Interesse folgt.
Bei KI ist das besonders riskant, weil sich die Technologie schnell bewegt, Kosten schwer kalkulierbar sind und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern schnell entstehen. Was heute die beste Architektur ist, kann in 18 Monaten ein Klotz am Bein sein. Eine unabhängige Zweitmeinung kostet einen Bruchteil der Investition und verhindert die teuersten Fehler.
Keine Anbieterinteressen
Ich entwickle keine Software, verkaufe keine Lizenzen und erhalte keine Provisionen. Meine Empfehlung folgt nur Ihrem Nutzen und Ihrem Risiko.
Technisch fundiert, für die Geschäftsleitung übersetzt
Ich arbeite selbst mit den aktuellen Modellen, Agenten-Frameworks und Plattformen und unterrichte an der ZHAW. Die Empfehlung ist technisch belastbar und für Nicht-Techniker verständlich.
Vertragsreif
Die Ergebnisse fliessen direkt in Ausschreibungen, Verhandlungen und Verträge: Leistungsbeschreibungen, Exit-Klauseln, Datenrechte, Haftung.
So läuft eine Tech-Advisory-Anfrage ab
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1
Fragestellung schärfen
Woche 1Welche Entscheidung steht an, wer entscheidet, welche Optionen liegen auf dem Tisch, welche Rahmenbedingungen (Budget, Sicherheit, Regulierung, bestehende Systeme) gelten?
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2
Analyse
Woche 2 bis 3Sichtung von Architektur, Offerten, Verträgen, Datenlage und Sicherheitsanforderungen. Gespräche mit IT, Fachbereichen und Anbietern. Bei Due Diligence: Prüfung von Technologie, Team, Daten und Verteidigungsfähigkeit des Zielunternehmens.
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3
Bewertung und Alternativen
Woche 3 bis 4Bewertung der Optionen nach Nutzen, Kosten über drei Jahre, Risiko, Abhängigkeit und Zukunftsfähigkeit. Falls sinnvoll, Alternativen, an die noch niemand gedacht hat.
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4
Empfehlung und Gespräch mit der Geschäftsleitung
Woche 4 bis 6Schriftliche Empfehlung mit klarer Präferenz, Begründung und Bedingungen. Präsentation in der Geschäftsleitung oder im Steuerungsausschuss, Unterstützung bei der Verhandlung.
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5
Retainer (optional)
laufendMonatliches Sparring für CIO und CDO, Bewertung neuer Anbieter und Technologien, Vorbereitung von Entscheidungen der Geschäftsleitung.
Was Sie am Ende in der Hand haben
Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.
- Schriftliche Empfehlung mit klarer Präferenz und Begründung
- Bewertungsmatrix der Optionen: Nutzen, Kosten über drei Jahre, Risiko, Abhängigkeit
- Architektur- und Datenstrategie-Einschätzung für die nächsten 18 bis 36 Monate
- Checkliste für Verträge: Datenrechte, Exit, Sicherheit, Haftung, Preismodell
- Bei Due Diligence: Technologie-, Team- und Datenbewertung mit Risikoregister
- Präsentation in der Geschäftsleitung und Unterstützung in der Verhandlung
Warum Lukas Görög
Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.
- 10+Jahre KI-Praxis
- 4.000+geschulte Führungskräfte
- 12Länder mit KI-Projekten
- 200+Workshops und Vorträge
- 16+Medienauftritte
Auf beiden Seiten des Tisches gesessen
Als AI Lead der NZZ habe ich KI-Anbieter ausgewählt, Verträge verhandelt und Architekturen verantwortet. Ich kenne die Verkaufsargumente und die Stellen, an denen Verträge später wehtun.
Täglich in der Technologie
Ich arbeite mit Claude, OpenAI, Copilot, Open-Source-Modellen, Agenten-Frameworks und Automatisierungsplattformen und baue Prototypen selbst. Ich bewerte nicht aus Whitepapers, sondern aus eigener Anwendung.
Kein Umsetzungsgeschäft
Ich habe keine Entwicklungsabteilung, die ausgelastet werden muss. Deshalb kann ich auch empfehlen, nichts zu kaufen.
Plattformentscheidung mit siebenstelligem Volumen
Ein Konzern steht vor der Wahl zwischen einer unternehmensweiten KI-Plattform eines grossen Anbieters, einer Eigenentwicklung auf Open-Source-Basis und einem hybriden Ansatz. Zwei Beratungshäuser haben bereits Empfehlungen abgegeben, beide mit Eigeninteresse. Die Geschäftsleitung beauftragt eine unabhängige Bewertung.
In vier Wochen werden Kosten über drei Jahre, Abhängigkeiten, Datenschutz, Datenstandort Schweiz, Sicherheitsarchitektur und Zukunftsfähigkeit der Optionen bewertet. Die Empfehlung ist ein hybrider Ansatz mit klaren Exit-Klauseln, einer Datenschicht in eigener Hand und einem gestuften Rollout. Zusätzlich entstehen zehn Vertragspunkte für die Verhandlung mit dem Plattformanbieter. Solche Mandate sind der typische Zuschnitt: eine grosse Entscheidung, viele Interessen, eine unabhängige Stimme.
Bekannt aus
KI Tech Advisory in Zürich und für die ganze Schweiz
Gespräche mit Geschäftsleitung, IT und Anbietern finden bei Ihnen statt, in Zürich kurzfristig, schweizweit nach Absprache, Analysearbeit auch remote. Ich berücksichtige Schweizer Rahmenbedingungen: Datenstandort Schweiz und Datensouveränität, revidiertes Datenschutzgesetz, Erwartungen der FINMA an Outsourcing und Cloud bei Finanzdienstleistern, Beschaffungsrecht bei öffentlichen Auftraggebern sowie den EU AI Act für Unternehmen mit EU-Geschäft.
Für Konzerne mit Standorten in Österreich und Deutschland berücksichtige ich die jeweiligen Anforderungen, etwa DSGVO und die dortigen Aufsichtsbehörden.
Investition und Einstieg
Eine projektbezogene Bewertung umfasst je nach Komplexität 5 bis 15 Beratungstage über zwei bis sechs Wochen, verrechnet in CHF. Der Retainer wird als monatliches Kontingent vereinbart. Bei Due-Diligence-Mandaten richtet sich der Umfang nach Zielunternehmen und Prüfungstiefe. Den Rahmen lege ich nach einem Erstgespräch fest, in dem wir die anstehende Entscheidung und den Zeitdruck klären.
Erstgespräch mit Lukas Görög
Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.
30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.
- +41 79 799 31 58
- lukas.goeroeg@akademie-ki.com
- Zürich und Wien, vor Ort und online
Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.
Häufige Fragen
Was unterscheidet Tech Advisory von der KI-Strategie?
Die Strategie klärt, wo und warum KI eingesetzt wird. Tech Advisory klärt, womit und mit wem: Architektur, Plattform, Anbieter, Verträge. In der Praxis folgt Tech Advisory oft auf ein Strategiemandat oder begleitet eine konkrete Investitionsentscheidung.
Sind Sie wirklich unabhängig?
Ja. Ich habe keine Partnerverträge mit Anbietern, erhalte keine Provisionen und betreibe keine Softwareentwicklung. Das steht in jedem Vertrag und ich lege Interessenkonflikte offen, falls sie entstehen sollten.
Können Sie auch Offerten und Verträge prüfen?
Ja. Ich prüfe Leistungsbeschreibungen, Preismodelle, Datenrechte, Exit-Regelungen und Sicherheitszusagen aus fachlicher Sicht und arbeite bei rechtlichen Details mit Ihrer Rechtsabteilung zusammen.
Was umfasst eine KI Due Diligence?
Die Prüfung von Technologie, Modellen, Daten, Team und Verteidigungsfähigkeit eines Zielunternehmens: Ist die KI echt oder Marketing, wem gehören Daten und Modelle, wie abhängig ist das Unternehmen von Drittanbietern, welche regulatorischen Risiken bestehen? Ergebnis ist ein Risikoregister für die Kaufentscheidung.
Bewerten Sie auch Open-Source- und Schweizer oder europäische Anbieter?
Ja, ausdrücklich. Datensouveränität, Datenstandort Schweiz und Abhängigkeit von US-Anbietern sind für viele Schweizer Unternehmen ein Entscheidungskriterium. Ich bewerte Optionen ohne Vorfestlegung.
Wie schnell bekommen wir eine Einschätzung?
Für eine erste Einschätzung in einem dringenden Fall reichen oft wenige Tage. Eine belastbare schriftliche Empfehlung braucht zwei bis sechs Wochen, je nach Komplexität.
Arbeiten Sie mit unserer IT zusammen oder gegen sie?
Mit ihr. Die interne IT kennt die Systeme, ich bringe den externen Blick und die Erfahrung aus anderen Unternehmen. Am Ende steht eine Empfehlung, die die IT mittragen kann.
Können Sie als laufender Sparringspartner für den CIO fungieren?
Ja, als Retainer mit monatlichem Kontingent. Das ist sinnvoll, wenn regelmässig Technologie- und Anbieterentscheidungen anstehen.

























