KI-Readiness und Reifegrad für Unternehmen in der Schweiz

KI-Reifegrad-Assessment: Wissen, wo Sie stehen

In zwei bis drei Wochen ermittle ich, wie reif Ihr Unternehmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist: in den sechs Dimensionen Strategie, Daten, Technologie, Kompetenz, Governance und Kultur. Das Ergebnis ist eine ehrliche Standortbestimmung mit den fünf wichtigsten Handlungsfeldern und einer Entscheidungsvorlage für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat.

Dauer
2 bis 3 Wochen
Format
Interviews, Datencheck, Benchmark, Präsentation in der Geschäftsleitung
Für
Geschäftsleitung, CEO, Verwaltungsrat, Bereichsleitung

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Lukas Görög, KI-Berater in Zürich
Lukas Görög KI-Strategieberater, Zürich und Wien

Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen

  • NZZ
  • Kurier
  • Erste Bank
  • AXA
  • UNIQA
  • Takeda
  • Österreichisches Parlament
  • Bundesministerium BML
  • Universität Wien
  • KHM Wien
  • WKO
  • Tamedia
  • NTT Data
  • Marc Cain
  • Niederösterreich Werbung
  • visitBerlin
  • RWA
  • Experimenta
  • Rotes Kreuz
  • Attensam

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • Geschäftsleitungen und CEOs, die vor einer KI-Entscheidung eine belastbare Standortbestimmung brauchen
  • Unternehmen, die wissen wollen, ob ihre Daten, Systeme und Kompetenzen für KI ausreichen
  • Organisationen, die den Verwaltungsrat oder die Eigentümer mit einer objektiven Einschätzung informieren wollen
  • Konzerntöchter und Schweizer Landesgesellschaften, die ihren Stand gegenüber der Muttergesellschaft belegen müssen

Für wen nicht

  • Unternehmen, die nur einen Online-Fragebogen mit automatischer Auswertung suchen
  • Organisationen, die keine Interviews mit dem Führungsteam ermöglichen können
  • Projekte, bei denen das Ergebnis bereits feststehen soll

Bevor Sie investieren: eine ehrliche Standortbestimmung

Viele KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass das Unternehmen nicht bereit war: Daten liegen verstreut in Silos, es gibt keine klaren Verantwortlichkeiten, die Führungskräfte haben unterschiedliche Erwartungen, und die Belegschaft ist skeptisch. Diese Faktoren zeigen sich meist erst, wenn Budget bereits ausgegeben wurde.

Ein Reifegrad-Assessment macht sie vorher sichtbar. Es ersetzt Bauchgefühl und Anbieterversprechen durch eine strukturierte Bewertung, die Geschäftsleitung und Verwaltungsrat als Grundlage für die nächsten Schritte nutzen können. Es ist der Einstieg mit dem geringsten Risiko und dem höchsten Erkenntniswert.

01

Sechs Dimensionen, ein klares Bild

Strategie, Daten, Technologie, Kompetenz, Governance und Kultur werden einzeln bewertet und zu einem Gesamtbild verdichtet.

02

Handlungsfelder statt Befund

Das Assessment endet nicht mit einer Note, sondern mit den fünf Handlungsfeldern, die den grössten Unterschied machen, und mit einer Empfehlung, womit Sie beginnen sollten.

03

Anschlussfähig

Das Ergebnis geht direkt in ein Strategiemandat, einen Use-Case-Sprint oder ein Interim-Mandat über und wird dort angerechnet.

So läuft das Assessment ab

  1. 1

    Auftakt und Unterlagen

    Tag 1 bis 3

    Klärung von Ziel und Beteiligten, Sichtung vorhandener Strategien, Berichte, Systemübersichten und KI-Initiativen.

  2. 2

    Interviews mit dem Führungsteam

    Woche 1 bis 2

    8 bis 15 strukturierte Interviews mit Geschäftsleitung, Bereichsleitungen, IT, Datenschutz, HR und ausgewählten Fachexperten. Auf Wunsch ergänzt um eine anonyme Kurzbefragung von Führungskräften.

  3. 3

    Daten- und Systemcheck

    Woche 2

    Bewertung von Datenqualität, Zugänglichkeit, Systemlandschaft, Sicherheitsniveau und vorhandenen KI-Werkzeugen, gemeinsam mit IT und Datenverantwortlichen.

  4. 4

    Bewertung und Benchmark

    Woche 2 bis 3

    Bewertung der sechs Dimensionen, Einordnung gegenüber vergleichbaren Unternehmen aus meiner Praxis, Ableitung der Handlungsfelder.

  5. 5

    Präsentation in der Geschäftsleitung

    Woche 3

    Management-Summary, Reifegradprofil, Top-5-Handlungsfelder, Empfehlung für den nächsten Schritt. Auf Wunsch zusätzlich im Verwaltungsrat.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.

  • Reifegradprofil in sechs Dimensionen mit Begründung
  • Management-Summary auf zwei Seiten für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat
  • Top-5-Handlungsfelder mit Priorität, Aufwand und Wirkung
  • Einordnung gegenüber vergleichbaren Unternehmen
  • Risikohinweise zu Daten, Governance und Regulierung
  • Empfehlung für den nächsten Schritt mit Zeit- und Ressourcenrahmen
  • Persönliche Präsentation und Diskussion in der Geschäftsleitung

Warum Lukas Görög

Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.

  • 10+Jahre KI-Praxis
  • 4.000+geschulte Führungskräfte
  • 12Länder mit KI-Projekten
  • 200+Workshops und Vorträge
  • 16+Medienauftritte

Vergleichswerte aus der Praxis

Aus über zehn Jahren KI-Projekten in zwölf Ländern und Hunderten Unternehmenskontakten weiss ich, wie reife und weniger reife Organisationen aussehen. Ihr Ergebnis wird daran gemessen, nicht an einem theoretischen Modell.

Interviews, die etwas zutage fördern

Ich führe die Interviews selbst. Führungskräfte sprechen mit einem erfahrenen Praktiker offener als mit einem Fragebogen.

Kein Verkaufsvehikel

Das Assessment ist keine Vorstufe zu einer Software oder einem grossen Transformationsprogramm. Wenn das Ergebnis lautet, dass Sie noch ein Jahr an Ihren Daten arbeiten sollten, sage ich das.

Lukas Görög als KI-Keynote-Speaker und Berater
Beispielszenario

Ein Familienunternehmen vor der ersten grossen KI-Entscheidung

Ein Industrieunternehmen in Familienbesitz mit rund 800 Mitarbeitenden überlegt, ein KI-Programm zu starten. Die Eigentümer wollen investieren, die Geschäftsleitung ist unsicher, ob das Unternehmen bereit ist. In drei Wochen werden 12 Interviews geführt, die Datenlandschaft gesichtet und das Reifegradprofil erstellt.

Das Ergebnis zeigt eine hohe Bereitschaft in der Führung, aber gravierende Lücken bei Datenqualität und Governance. Statt eines breiten Programms empfiehlt das Assessment ein Datenvorhaben, zwei begrenzte Piloten mit sofortigem Nutzen und den Aufbau einer KI-Verantwortung im Haus. Die Eigentümer bekommen eine Vorlage, mit der sie fundiert entscheiden können. Genau dafür ist das Format gedacht.

Bekannt aus

  • ORF
  • NZZ
  • Die Presse
  • Der Standard
  • Kleine Zeitung
  • Salzburger Nachrichten

Reifegrad-Assessment in Zürich und der ganzen Schweiz

Die Interviews finden bei Ihnen vor Ort statt, in Zürich und Umgebung kurzfristig, in der übrigen Deutschschweiz nach Absprache; ein Teil kann per Video geführt werden. Die Bewertung berücksichtigt Schweizer Rahmenbedingungen: revidiertes Datenschutzgesetz, sektorielle KI-Regulierung, EU AI Act bei EU-Geschäft, Förderinstrumente wie Innosuisse sowie branchenspezifische Vorgaben, etwa der FINMA.

Für Unternehmen mit Standorten in mehreren Ländern kann das Assessment standortübergreifend durchgeführt werden, mit einem Profil je Standort und einem Gesamtbild für den Konzern.

Investition und Einstieg

Das Assessment umfasst je nach Unternehmensgrösse 6 bis 10 Beratungstage über zwei bis drei Wochen und wird als Pauschale in CHF angeboten. Bei einem anschliessenden Strategiemandat, Use-Case-Sprint oder Interim-Mandat wird es angerechnet. Den genauen Rahmen lege ich nach einem Erstgespräch fest.

Lukas Görög

Erstgespräch mit Lukas Görög

Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

Häufige Fragen

Was unterscheidet das Assessment von der KI-Potenzialanalyse der Akademie für KI?

Die Potenzialanalyse der Akademie ist ein kompakter Einstieg auf Basis eines Formulars, gedacht für einen ersten Überblick. Das Reifegrad-Assessment ist ein Beratungsmandat mit Interviews, Datencheck und Präsentation in der Geschäftsleitung, gedacht für Unternehmen, die vor einer grösseren Entscheidung stehen.

Welche sechs Dimensionen werden bewertet?

Strategie (Ambition, Prioritäten, Verankerung), Daten (Qualität, Zugang, Verantwortung), Technologie (Systeme, Sicherheit, Werkzeuge), Kompetenz (Führung, Fachbereiche, IT), Governance (Rollen, Regeln, Regulierung) und Kultur (Offenheit, Veränderungsbereitschaft, Vertrauen).

Wie viele Personen werden interviewt?

Acht bis fünfzehn, abhängig von Grösse und Struktur. Typisch sind Geschäftsleitung, Bereichsleitungen, IT, Datenschutz, HR und zwei bis drei Fachexperten, die nah an den Prozessen sind.

Müssen wir Zugang zu unseren Systemen gewähren?

Nein. Der Daten- und Systemcheck erfolgt über Gespräche mit den Verantwortlichen und Sichtung von Übersichten. Es werden keine Daten exportiert oder verarbeitet.

Ist das Ergebnis vergleichbar mit anderen Unternehmen?

Ja, qualitativ. Ich ordne Ihr Profil gegenüber vergleichbaren Unternehmen aus meiner Praxis ein. Es ist kein statistischer Benchmark, sondern eine Erfahrungsbewertung, die ich transparent begründe.

Kann das Assessment im Verwaltungsrat präsentiert werden?

Ja. Die Management-Summary ist dafür gedacht, und ich stelle das Ergebnis auf Wunsch persönlich vor.

Was, wenn das Ergebnis schlecht ausfällt?

Dann wissen Sie es, bevor es teuer wird. Das Assessment ist dafür da, ehrlich zu sein. Ein niedriger Reifegrad ist kein Urteil, sondern ein Ausgangspunkt mit klaren Handlungsfeldern.

Wie geht es nach dem Assessment weiter?

Je nach Ergebnis mit einem Strategiemandat, einem Use-Case-Sprint, gezieltem Kompetenzaufbau oder einem Datenvorhaben. Ich empfehle den Weg, der zu Ihrem Profil passt, ohne Verpflichtung, mich damit zu beauftragen.

Lukas Görög

Über den Autor

Lukas Görög

Lukas Görög ist KI-Strategieberater, Gründer und CEO der Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Zürich und Wien, ehemaliger AI Lead der NZZ und Dozent an der ZHAW Zürich. Er berät Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte in der Schweiz, in Österreich und Deutschland, hat über 4.000+ Führungskräfte geschult und ist regelmässig als Experte in Medien wie NZZ, ORF, Die Presse und Der Standard zu sehen.

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