Interim AI Lead und Chief AI Officer auf Zeit für Österreich

Interim Chief AI Officer: KI-Verantwortung auf Zeit

Als Interim Chief AI Officer übernehme ich für 3 bis 12 Monate die Verantwortung für das KI-Programm Ihres Unternehmens: Roadmap, Governance, Steuerung interner Teams und externer Anbieter, Reporting an Vorstand und Aufsichtsrat. Am Ende steht eine funktionierende KI-Organisation und eine besetzte Nachfolge, nicht eine Abhängigkeit von mir.

Dauer
3 bis 12 Monate
Format
1 bis 3 Tage pro Woche, vor Ort in Wien und remote
Für
Vorstand, Geschäftsführung, CIO/CDO

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Lukas Görög, KI-Berater in Wien
Lukas Görög KI-Strategieberater, Wien und Zürich

Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen

  • NZZ
  • Kurier
  • Erste Bank
  • AXA
  • UNIQA
  • Takeda
  • Österreichisches Parlament
  • Bundesministerium BML
  • Universität Wien
  • KHM Wien
  • WKO
  • Tamedia
  • NTT Data
  • Marc Cain
  • Niederösterreich Werbung
  • visitBerlin
  • RWA
  • Experimenta
  • Rotes Kreuz
  • Attensam

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • Konzerne und große Mittelständler, die KI-Verantwortung sofort besetzen müssen, aber noch keine Person dafür haben
  • Vorstände, die ein KI-Programm mit Budget und Erwartungen gestartet haben und jetzt Führung dafür brauchen
  • Unternehmen in der Übergangsphase: bis der interne Chief AI Officer gefunden und eingearbeitet ist
  • Organisationen, die ein KI-Team aufbauen und dafür erfahrene Führung auf Zeit wollen

Für wen nicht

  • Unternehmen, die einen Vollzeit-Angestellten zu Angestelltenkonditionen suchen
  • Einzelprojekte, die ein Projektleiter abdecken kann
  • Organisationen, die keine Entscheidungsbefugnis übertragen wollen

Die Lücke zwischen Beschluss und Umsetzung

Der Vorstand hat entschieden: KI wird strategisch. Ein Budget ist freigegeben, Erwartungen sind formuliert, erste Anbieter stehen vor der Tür. Was fehlt, ist eine Person, die das Programm führt: mit technischem Verständnis, Geschäftssinn und der Erfahrung, KI in einer gewachsenen Organisation durchzusetzen.

Den richtigen Chief AI Officer zu finden dauert erfahrungsgemäß viele Monate, in Österreich ist der Markt für solche Profile klein. Diese Zeit können Sie nicht mit Stillstand oder mit einem Anbieter füllen, der sein eigenes Produkt verkauft. Ein Interim Chief AI Officer schließt die Lücke sofort, mit klarem Mandat und klarem Ende.

01

Sofort handlungsfähig

Innerhalb der ersten 30 Tage stehen Roadmap, Governance und Steuerungsrhythmus. Laufende Initiativen werden geordnet, nicht gestoppt.

02

Unabhängig von Anbietern

Ich habe kein Produkt zu verkaufen. Anbieterauswahl, Verträge und Architekturentscheidungen richten sich allein nach Ihrem Nutzen.

03

Übergabe eingeplant

Das Mandat endet mit einem aufgebauten Team oder einer eingearbeiteten Nachfolge. Wissen, Prozesse und Dokumentation bleiben im Haus.

So läuft ein Interim-Mandat ab

  1. 1

    Mandat und Erwartungen

    Woche 1

    Auftrag, Befugnisse, Berichtslinie und Erfolgskriterien mit Vorstand oder Geschäftsführung festlegen. Klärung des Zeitbudgets und der Übergabelogik.

  2. 2

    Bestandsaufnahme und 100-Tage-Plan

    Woche 2 bis 4

    Laufende Initiativen, Anbieter, Daten- und Systemlandschaft, Kompetenzen, Risiken. Ergebnis ist ein 100-Tage-Plan mit Prioritäten und Quick Wins.

  3. 3

    Steuerung und Umsetzung

    Monat 2 bis 9

    Führung des KI-Programms: Priorisierung, Budget, Anbieter- und Vertragsmanagement, Pilotprojekte, Governance nach EU AI Act, regelmäßiges Reporting an Vorstand und Aufsichtsrat.

  4. 4

    Team und Kompetenz aufbauen

    parallel ab Monat 2

    Rollen definieren, Recruiting begleiten, interne KI-Verantwortliche entwickeln, Schulungsprogramm aufsetzen.

  5. 5

    Übergabe

    letzte 4 bis 8 Wochen

    Einarbeitung der Nachfolge, Dokumentation, Entscheidungslogik und Anbieterbeziehungen übergeben, Abschlussbericht an den Vorstand.

Was nach dem Mandat im Unternehmen bleibt

Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.

  • Priorisierte KI-Roadmap mit Budget, Meilensteinen und Verantwortlichen
  • Governance-Modell: Rollen, Gremien, Risikoklassen, Freigabeprozesse nach EU AI Act
  • Steuerungsrhythmus mit Reporting an Vorstand und Aufsichtsrat
  • Laufende oder abgeschlossene Pilotprojekte mit Messgrößen
  • Anbieterstrategie, verhandelte Verträge und Architekturentscheidungen
  • Aufgebautes KI-Team oder eingearbeitete Nachfolge
  • Vollständige Dokumentation und Abschlussbericht

Warum Lukas Görög

Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.

  • 10+Jahre KI-Praxis
  • 4.000+geschulte Führungskräfte
  • 12Länder mit KI-Projekten
  • 200+Workshops und Vorträge
  • 16+Medienauftritte

Diese Rolle habe ich selbst gehabt

Als AI Lead der NZZ habe ich KI in einem Traditionsunternehmen verantwortet: Strategie, Produkte, Anbieter, Redaktion, Geschäftsleitung. Ich bringe kein Beratungsmodell, sondern Führungserfahrung mit.

Konzernreferenzen in Österreich und der Schweiz

Erste Bank, UNIQA, AXA, Takeda, Kurier, Tamedia, NZZ: Organisationen mit Gremien, Compliance und gewachsenen Strukturen.

Technisch auf der Höhe

Ich arbeite täglich mit den aktuellen Modellen, Agenten-Architekturen und Automatisierungsplattformen und lehre an der ZHAW Zürich. Anbieter können mir nichts erzählen, was ich nicht selbst geprüft habe.

Lukas Görög als KI-Keynote-Speaker und Berater
Aus der Praxis

KI-Verantwortung in einem Medienhaus: AI Lead bei der NZZ

Bei der NZZ habe ich als AI Lead die Einführung von Künstlicher Intelligenz in einem der renommiertesten Medienhäuser des deutschsprachigen Raums mitverantwortet: von der Strategie über konkrete Anwendungen in Redaktion und Produkt bis zur Zusammenarbeit mit Geschäftsleitung, IT und Anbietern.

Die Erfahrung aus dieser Rolle, insbesondere wie man in einer Organisation mit hohen Qualitätsansprüchen, klaren Werten und kritischen Mitarbeitenden KI durchsetzt, ohne Vertrauen zu verspielen, ist die Grundlage für jedes Interim-Mandat, das ich heute übernehme.

Bekannt aus

  • ORF
  • NZZ
  • Die Presse
  • Der Standard
  • Kleine Zeitung
  • Salzburger Nachrichten

Interim Chief AI Officer in Wien und ganz Österreich

Präsenztage finden in Ihrem Unternehmen statt, in Wien und Umgebung regelmäßig, an anderen Standorten in Österreich, Deutschland oder der Schweiz nach Vereinbarung. Vorstandssitzungen, Aufsichtsratstermine und Anbietergespräche nehme ich persönlich wahr.

In Österreich sind für ein KI-Programm neben dem EU AI Act und der DSGVO die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats und je nach Branche Vorgaben von FMA, Kammern oder Behörden relevant. Das Governance-Modell wird darauf ausgerichtet. Meine Firma, die AI EduTech GmbH mit Sitz in Wien, ist Vertragspartner, damit Beauftragung und Abrechnung für Ihren Einkauf einfach bleiben.

Investition und Einstieg

Ein Interim-Mandat wird als monatlicher Retainer mit fixem Tageskontingent vereinbart, typischerweise 1 bis 3 Tage pro Woche über 3 bis 12 Monate, mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Das schafft Planbarkeit für Ihr Budget und Verbindlichkeit für beide Seiten.

Im Erstgespräch klären wir Auftrag, Befugnisse und Zeitrahmen. Wenn Sie zunächst nur eine Einschätzung brauchen, ist das KI-Reifegrad-Assessment ein guter erster Schritt, der bei einem späteren Mandat angerechnet wird.

Lukas Görög

Erstgespräch mit Lukas Görög

Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Interim Chief AI Officer und KI-Beratung?

Ein Berater gibt Empfehlungen, ein Interim Chief AI Officer trägt Verantwortung. Ich führe das Programm, treffe Entscheidungen im Rahmen des Mandats, steuere Anbieter und berichte an den Vorstand. Das setzt Befugnisse voraus, die im Mandat klar geregelt werden.

Wie schnell können Sie starten?

In der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen nach dem Erstgespräch, abhängig von laufenden Mandaten. Die ersten Tage dienen der Bestandsaufnahme, ab Woche vier steht der 100-Tage-Plan.

Wie viele Tage pro Woche sind sinnvoll?

Für ein Programm in einem Konzern zwei bis drei Tage, für einen großen Mittelständler ein bis zwei Tage. Der Umfang kann im Verlauf angepasst werden, etwa mehr Präsenz in der Aufbauphase und weniger in der Übergabe.

An wen berichten Sie?

An das zuständige Vorstandsmitglied oder die Geschäftsführung, in vielen Fällen zusätzlich an den Aufsichtsrat. Die Berichtslinie wird im Mandat festgelegt.

Was passiert mit unseren bestehenden KI-Anbietern?

Sie werden bewertet, nicht reflexartig ausgetauscht. Verträge, Leistungen und Architektur werden auf Nutzen und Risiko geprüft. Wo nötig, verhandle ich nach oder empfehle einen Wechsel.

Wie stellen Sie sicher, dass das Wissen im Unternehmen bleibt?

Die Übergabe ist von Anfang an Teil des Mandats: interne Verantwortliche werden früh eingebunden, Entscheidungen dokumentiert, die Nachfolge in den letzten Wochen eingearbeitet. Mein Ziel ist, dass Sie mich nach dem Mandat nicht mehr brauchen.

Können Sie auch beim Recruiting des festen Chief AI Officer helfen?

Ja. Ich erstelle das Anforderungsprofil, führe Fachgespräche mit Kandidaten und begleite die Einarbeitung.

Sind Sie exklusiv für uns tätig?

Innerhalb Ihrer Branche und für die Dauer des Mandats übernehme ich keine Mandate bei direkten Wettbewerbern. Das wird vertraglich festgehalten.

Lukas Görög

Über den Autor

Lukas Görög

Lukas Görög ist KI-Strategieberater, Gründer und CEO der Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Wien und Zürich, ehemaliger AI Lead der NZZ und Dozent an der ZHAW Zürich. Er berät Vorstände und Geschäftsleitungen in Österreich, der Schweiz und Deutschland, hat über 4.000+ Führungskräfte geschult und ist regelmäßig als Experte in Medien wie ORF, NZZ, Die Presse und Der Standard zu sehen.

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