Persönliches KI-Sparring für CEOs und Geschäftsleitungen

Executive KI-Mentoring: Ihr KI-Experte im Direktkontakt

Eine persönliche, vertrauliche Begleitung über sechs oder zwölf Monate für CEOs, Mitglieder der Geschäftsleitung und Verwaltungsräte: monatliche Sessions, direkter Draht per Messenger, Vorbereitung auf Geschäftsleitungssitzungen, Verwaltungsratstermine, Anbietergespräche und Investorenfragen. Sie treffen KI-Entscheidungen souverän, weil Sie jemanden fragen können, der die Technologie und Ihr Geschäft versteht.

Dauer
6 oder 12 Monate
Format
Monatliche Session (90 Minuten) plus direkter Draht
Für
CEO, Geschäftsleitung, Verwaltungsrat, Eigentümer

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Lukas Görög, KI-Berater in Zürich
Lukas Görög KI-Strategieberater, Zürich und Wien

Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen

  • NZZ
  • Kurier
  • Erste Bank
  • AXA
  • UNIQA
  • Takeda
  • Österreichisches Parlament
  • Bundesministerium BML
  • Universität Wien
  • KHM Wien
  • WKO
  • Tamedia
  • NTT Data
  • Marc Cain
  • Niederösterreich Werbung
  • visitBerlin
  • RWA
  • Experimenta
  • Rotes Kreuz
  • Attensam

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • CEOs und Mitglieder der Geschäftsleitung, die KI-Themen persönlich verstehen und vertreten wollen, ohne Zeit für Kurse zu haben
  • Geschäftsführer, die eine unabhängige Stimme neben IT, Beratern und Anbietern brauchen
  • Eigentümer und Nachfolger in Familienunternehmen, die sich auf die Führung eines KI-geprägten Unternehmens vorbereiten
  • Führungskräfte, die zur KI-Verantwortung im Unternehmen aufsteigen

Für wen nicht

  • Personen, die eine Schulung in Tools und Prompting suchen
  • Unternehmen, die ein Mentoring für ganze Teams wollen (dafür gibt es Trainingsformate)
  • Wer eine Entscheidung nur bestätigt haben möchte

Warum CEOs bei KI einen Sparringspartner brauchen

Als CEO oder Mitglied der Geschäftsleitung müssen Sie KI-Entscheidungen treffen, die Sie nicht vollständig überblicken können: Budgets freigeben, Anbieter auswählen, Risiken gegenüber dem Verwaltungsrat vertreten, Erwartungen von Investoren und Mitarbeitenden ausbalancieren. Die Menschen, die Sie dazu beraten, haben fast alle ein Interesse: die IT ihre Präferenz, der Anbieter seinen Abschluss, der Berater sein Folgeprojekt.

Was fehlt, ist jemand, den Sie vor der Verwaltungsratssitzung um 22 Uhr anschreiben können, der Ihnen in zehn Minuten erklärt, ob die Offerte auf dem Tisch seriös ist, und der Ihnen nicht nach dem Mund redet. Das ist die Rolle des Executive-Mentorings.

01

Souveränität in jeder KI-Diskussion

Sie verstehen die Technologie so weit, dass Sie Anbieter, IT und Berater kritisch befragen können, und Sie wissen, wann Sie nachfragen müssen.

02

Vorbereitung auf die Termine, die zählen

Vor Geschäftsleitungssitzungen, Verwaltungsratsterminen, Investorengesprächen oder Verhandlungen gehen wir Ihre Argumente, Zahlen und Risiken durch.

03

Direkter Draht, keine Wartezeit

Zwischen den Sessions erreichen Sie mich per Messenger. Eine kurze Frage bekommt eine kurze Antwort, meist am selben Tag.

So läuft das Mentoring ab

  1. 1

    Auftaktgespräch

    Monat 1

    Ihre Rolle, Ihr Unternehmen, die anstehenden Entscheidungen und Ihre persönlichen Ziele für die Begleitung. Wir legen die Themenlandkarte für die kommenden Monate fest.

  2. 2

    Monatliche Sessions

    Monat 1 bis 12

    90 Minuten persönlich oder per Video: aktuelle Entscheidungen, Technologie-Update in verständlicher Form, gemeinsame Arbeit an konkreten Unterlagen, Argumentationslinien, Risiken.

  3. 3

    Direkter Draht

    laufend

    Kurze Fragen per Messenger oder E-Mail, etwa zu einer Offerte, einer Nachricht in den Medien oder einer Frage aus dem Verwaltungsrat. Antwort in der Regel am selben Werktag.

  4. 4

    Terminvorbereitung

    nach Bedarf

    Gezielte Vorbereitung auf Geschäftsleitungssitzungen, Verwaltungsratstermine, Investorengespräche, Keynotes oder Medienauftritte zu KI-Themen.

  5. 5

    Zwischenbilanz und Abschluss

    Monat 6 und 12

    Was hat sich verändert, welche Entscheidungen stehen an, wie geht es weiter, mit oder ohne Begleitung.

Was Sie aus dem Mentoring mitnehmen

Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.

  • Fundiertes, aktuelles Verständnis von KI auf Entscheiderebene
  • Eigene Arbeitsroutinen mit KI für Ihren Führungsalltag
  • Sicherheit in der Bewertung von Anbietern, Offerten und Business Cases
  • Argumentationslinien für Geschäftsleitung, Verwaltungsrat, Investoren und Belegschaft
  • Ein unabhängiger Sparringspartner, der Ihre Lage kennt
  • Vertrauliche, dokumentierte Session-Notizen für Sie

Warum Lukas Görög

Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.

  • 10+Jahre KI-Praxis
  • 4.000+geschulte Führungskräfte
  • 12Länder mit KI-Projekten
  • 200+Workshops und Vorträge
  • 16+Medienauftritte

Erfahrung auf Ihrer Ebene

Ich habe mit CEOs, Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten in Banken, Versicherungen, Pharma, Industrie, Medien und Politik gearbeitet und weiss, welche Fragen auf dieser Ebene wirklich zählen.

Medienerprobt

Als regelmässiger Experte bei NZZ, ORF und weiteren Medien kann ich Ihnen helfen, KI-Themen öffentlich und gegenüber Stakeholdern souverän zu vertreten.

Diskretion als Grundlage

Jedes Mentoring beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung. Ich nehme innerhalb Ihrer Branche keine Mentoring-Mandate bei direkten Wettbewerbern an.

Lukas Görög als KI-Keynote-Speaker und Berater
Beispielszenario

Zwölf Monate an der Seite eines neuen CEO

Ein neuer CEO übernimmt ein Unternehmen mit 2'000 Mitarbeitenden, in dem KI bereits ein Investitionsthema ist. Er will in den ersten zwölf Monaten eine eigene Position entwickeln, ohne von der IT oder externen Beratern abhängig zu sein. Das Mentoring startet mit einer Themenlandkarte und monatlichen Sessions.

Im Verlauf des Jahres bereiten wir gemeinsam drei Verwaltungsratssitzungen vor, prüfen zwei grössere Offerten von Anbietern, arbeiten an seiner Argumentation gegenüber der Belegschaft und entwickeln seine persönlichen Arbeitsroutinen mit KI. Nach zwölf Monaten vertritt er die KI-Strategie des Unternehmens öffentlich und intern mit eigener Überzeugung. So ist das Format gedacht: nicht als Kurs, sondern als Begleitung durch echte Entscheidungen.

Bekannt aus

  • ORF
  • NZZ
  • Die Presse
  • Der Standard
  • Kleine Zeitung
  • Salzburger Nachrichten

Executive-Mentoring in Zürich, Wien und remote

Die Sessions finden persönlich in Zürich oder Wien statt, in Ihrem Büro, in den Räumen der Akademie für KI oder per Video. Der direkte Draht funktioniert unabhängig vom Standort. Für Führungskräfte mit internationaler Verantwortung findet das Mentoring auf Deutsch, Englisch oder gemischt statt.

Inhaltlich berücksichtige ich die Schweizer Rahmenbedingungen Ihrer Entscheidungen: revidiertes Datenschutzgesetz, sektorielle KI-Regulierung, EU AI Act bei EU-Geschäft, Pflichten des Verwaltungsrats nach OR und die Erwartungen Schweizer Eigentümer und Investoren.

Investition und Einstieg

Das Mentoring wird als Programm über sechs oder zwölf Monate vereinbart, mit monatlicher Verrechnung in CHF. Es umfasst die monatliche Session, den direkten Draht und die Terminvorbereitung nach Bedarf. Die Zahl der Mentoring-Mandate ist begrenzt, damit ich für jeden Mentee erreichbar bleibe. Im Erstgespräch klären wir, ob das Format zu Ihrer Situation passt.

Lukas Görög

Erstgespräch mit Lukas Görög

Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

Häufige Fragen

Wie unterscheidet sich das Mentoring vom Executive-Training?

Das Training ist ein Gruppenformat für das Führungsteam an ein bis zwei Tagen. Das Mentoring ist eine persönliche Begleitung über Monate, ausgerichtet auf Ihre Entscheidungen und Ihre Rolle.

Wie schnell antworten Sie auf Fragen zwischen den Sessions?

In der Regel am selben Werktag, bei dringenden Fragen vor wichtigen Terminen auch kurzfristiger. Was ich nicht bin: ein 24-Stunden-Bereitschaftsdienst.

Welche Themen werden typischerweise besprochen?

Offerten von Anbietern, Budgetentscheidungen, Vorlagen für den Verwaltungsrat, Fragen von Investoren, Reaktionen auf Nachrichten aus der KI-Branche, interne Widerstände, persönliche Arbeitsroutinen, öffentliche Auftritte zu KI.

Ist das Mentoring vertraulich?

Vollständig. Es beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung, ich führe keine Mentorings bei direkten Wettbewerbern innerhalb Ihrer Branche, und nichts aus den Sessions wird ohne Ihre Zustimmung verwendet.

Können Sie mich auch bei einer Keynote oder einem Medienauftritt zu KI unterstützen?

Ja. Die Vorbereitung auf öffentliche Auftritte, Interviews oder Vorträge ist Teil des Mentorings.

Ist das Mentoring auch für Mitglieder der zweiten Führungsebene geeignet?

Ja, insbesondere für Führungskräfte, die KI-Verantwortung übernehmen oder in die Geschäftsleitung aufrücken. Der Rahmen bleibt derselbe.

Kann das Mentoring nach sechs Monaten verlängert werden?

Ja, um weitere sechs oder zwölf Monate. Viele Mentees wechseln nach dem ersten Jahr in einen lockereren Rhythmus mit quartalsweisen Sessions.

Können mehrere Mitglieder der Geschäftsleitung gleichzeitig ein Mentoring bekommen?

Ja, als einzelne Mandate. Für das gesamte Gremium ist das Executive-Training das bessere Einstiegsformat.

Lukas Görög

Über den Autor

Lukas Görög

Lukas Görög ist KI-Strategieberater, Gründer und CEO der Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Zürich und Wien, ehemaliger AI Lead der NZZ und Dozent an der ZHAW Zürich. Er berät Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte in der Schweiz, in Österreich und Deutschland, hat über 4.000+ Führungskräfte geschult und ist regelmässig als Experte in Medien wie NZZ, ORF, Die Presse und Der Standard zu sehen.

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