Exklusives KI-Training für Führungsgremien in Zürich

KI-Training, das auf Geschäftsleitungsebene funktioniert

Ein exklusives Inhouse-Format für Geschäftsleitungen, CEOs, Verwaltungsräte und Führungskreise: als Executive Briefing in einem halben Tag oder als Executive AI Sprint über ein bis zwei Tage. Kein offenes Seminar, kein Zertifikat, sondern ein vertrauliches Arbeitsformat mit Ihren Fragen, Ihren Daten und Live-Demos. Am Ende hat Ihr Führungsteam ein gemeinsames Bild und eine KI-Agenda für die nächsten 180 Tage.

Dauer
Halber Tag bis 2 Tage
Format
Inhouse, maximal 12 Personen, unter NDA
Für
Geschäftsleitung, Verwaltungsrat, erste Führungsebene

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Lukas Görög, KI-Berater in Zürich
Lukas Görög KI-Strategieberater, Zürich und Wien

Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen

  • NZZ
  • Kurier
  • Erste Bank
  • AXA
  • UNIQA
  • Takeda
  • Österreichisches Parlament
  • Bundesministerium BML
  • Universität Wien
  • KHM Wien
  • WKO
  • Tamedia
  • NTT Data
  • Marc Cain
  • Niederösterreich Werbung
  • visitBerlin
  • RWA
  • Experimenta
  • Rotes Kreuz
  • Attensam

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • Geschäftsleitungen und CEOs, die KI verstehen wollen, bevor sie darüber entscheiden
  • Führungskreise, die ein gemeinsames Verständnis und eine gemeinsame Sprache brauchen
  • Unternehmen vor einer Strategieklausur, Budgetrunde oder Transformationsentscheidung
  • Verwaltungsräte, Eigentümerfamilien und Beiräte, die auf Augenhöhe mitreden wollen

Für wen nicht

  • Mitarbeitende, die Tools im Tagesgeschäft lernen sollen (dafür gibt es die Workshops der Akademie für KI in Zürich)
  • Gruppen über 12 Personen (dann empfehle ich eine Keynote plus Workshop-Reihe)
  • Teams, die eine Zertifikatsschulung brauchen

Warum offene Seminare für Geschäftsleitungen nicht reichen

Der Markt ist voll mit KI-Kursen für Führungskräfte: mehrtägig, mit Zertifikat, in gemischten Gruppen. Für die zweite und dritte Führungsebene sind sie sinnvoll. Für die Geschäftsleitung nicht. Dort geht es nicht um Prompting-Techniken, sondern um Urteilsfähigkeit: Welche Versprechen der Anbieter sind realistisch? Wo liegt das Risiko für unser Unternehmen? Welche Fragen müssen wir der IT, dem Datenschutz, dem Verwaltungsrat beantworten können?

Diese Fragen lassen sich nicht in einem Seminar mit Teilnehmenden aus anderen Firmen besprechen. Sie brauchen ein geschlossenes, vertrauliches Format, in dem das Führungsteam offen über die eigene Lage redet und dabei die Technologie live erlebt, mit eigenen Dokumenten, eigenen Zahlen, eigenen Prozessen.

01

Urteilsfähigkeit statt Tool-Wissen

Ihr Führungsteam versteht, was Sprachmodelle und KI-Agenten heute leisten, wo sie scheitern und woran man seriöse Anbieter erkennt.

02

Gemeinsames Bild im Gremium

Nach dem Training sprechen Geschäftsleitung und Führungskreis über KI mit denselben Begriffen und denselben Prioritäten. Das beschleunigt jede spätere Entscheidung.

03

Konkrete Agenda für 180 Tage

Das Training endet mit einer priorisierten Liste von Entscheidungen, Aufträgen und Terminen, die das Führungsteam selbst erarbeitet hat.

Zwei Formate, ein Prinzip: mit Ihren Themen arbeiten

  1. 1

    Vorbereitung

    2 Wochen vor dem Termin

    Gespräch mit dem Auftraggeber, kurzer Fragebogen an die Teilnehmenden, Auswahl von zwei bis drei Unternehmensdokumenten oder Prozessen für die Live-Demos. Alles unter Vertraulichkeitsvereinbarung.

  2. 2

    Executive Briefing (halber Tag)

    3 bis 4 Stunden

    Stand der Technologie in 45 Minuten, Live-Demos mit Ihren Beispielen, Chancen und Risiken für Ihre Branche, die zehn Fragen, die jede Geschäftsleitung beantworten können muss, Diskussion.

  3. 3

    Executive AI Sprint Tag 1

    1 Tag

    Wie das Briefing, vertieft um eine Arbeitsphase: Jedes Mitglied der Geschäftsleitung arbeitet mit Claude, ChatGPT oder Copilot an einer eigenen Aufgabe aus seinem Ressort. Danach: Wo liegt der Hebel in unserem Geschäft?

  4. 4

    Executive AI Sprint Tag 2

    1 Tag

    Entscheidungssimulation: Anbieterpitch bewerten, Business Case prüfen, Risiko nach Datenschutzgesetz und EU AI Act einordnen. Abschluss mit der 180-Tage-Agenda des Führungsteams.

  5. 5

    Nachbereitung

    1 Woche nach dem Termin

    Schriftliche Zusammenfassung, die 180-Tage-Agenda als Dokument, persönliche Arbeitsroutinen für jedes Mitglied des Führungsteams.

Was Ihr Führungsteam mitnimmt

Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.

  • Gemeinsames, realistisches Verständnis von generativer KI und KI-Agenten
  • Einordnung der Chancen und Risiken für das eigene Geschäftsmodell
  • Die zehn Fragen, die Geschäftsleitung und Verwaltungsrat zu KI beantworten können müssen
  • Persönliche Arbeitsroutinen mit KI für jedes Mitglied des Führungsteams
  • 180-Tage-Agenda mit Entscheidungen, Aufträgen und Verantwortlichen
  • Schriftliche Nachbereitung und Handout

Warum Lukas Görög

Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.

  • 10+Jahre KI-Praxis
  • 4.000+geschulte Führungskräfte
  • 12Länder mit KI-Projekten
  • 200+Workshops und Vorträge
  • 16+Medienauftritte

Über 4.000 geschulte Führungskräfte

Ich habe Führungskräfte in Banken, Versicherungen, Pharma, Industrie, Medien und öffentlichen Institutionen geschult, in 12 Ländern, auf Deutsch und Englisch. Ich weiss, was in einer Geschäftsleitungssitzung funktioniert und was nicht.

Über 70 Prozent Hands-on

Meine Formate bestehen zum grössten Teil aus Arbeit an echten Beispielen. Slides gibt es, aber sie sind nicht der Kern.

Dozent und Praktiker

Ich unterrichte an der ZHAW Zürich, bin regelmässig Experte bei NZZ, ORF und weiteren Medien und arbeite gleichzeitig als Interim AI Lead und Strategieberater. Diese Kombination macht das Training anschlussfähig an Ihre Entscheidungen.

Lukas Görög als KI-Keynote-Speaker und Berater
Beispielszenario

Ein Executive AI Sprint vor der Strategieklausur

Die Geschäftsleitung eines Versicherers plant eine Strategieklausur, bei der KI erstmals als eigenes Handlungsfeld auf der Agenda steht. Die fünf Mitglieder haben sehr unterschiedliche Wissensstände, von skeptisch bis euphorisch. Vier Wochen vor der Klausur findet ein zweitägiger Executive AI Sprint statt.

Am ersten Tag arbeitet jedes Mitglied mit KI an einer Aufgabe aus dem eigenen Ressort: Schadenakten zusammenfassen, ein Produktkonzept prüfen, eine Präsentation für den Verwaltungsrat vorbereiten. Am zweiten Tag bewertet das Team gemeinsam einen realen Anbieterpitch und ordnet drei mögliche Vorhaben nach Datenschutzgesetz und EU AI Act ein. Das Ergebnis ist eine 180-Tage-Agenda, die in der Klausur als Grundlage dient. So sieht das Format typischerweise aus: keine Vorlesung, sondern gemeinsame Arbeit an der eigenen Lage.

Bekannt aus

  • ORF
  • NZZ
  • Die Presse
  • Der Standard
  • Kleine Zeitung
  • Salzburger Nachrichten

Executive KI-Training in Zürich und der ganzen Schweiz

Das Training findet bei Ihnen im Haus oder an einem Ort Ihrer Wahl statt, in Zürich und Umgebung kurzfristig, in der übrigen Deutschschweiz nach Absprache. Auf Wunsch stelle ich Räumlichkeiten in Zürich zur Verfügung. Die Inhalte berücksichtigen Schweizer Rahmenbedingungen: revidiertes Datenschutzgesetz, sektorielle KI-Regulierung des Bundes, EU AI Act bei EU-Geschäft, Erwartungen der FINMA für Finanzdienstleister.

Für breitere Führungsebenen und Mitarbeitende ergänzt die Akademie für KI in Zürich das Executive-Format mit Workshops, Lehrgängen und Kompetenzschulungen, in Zürich und in der ganzen Deutschschweiz.

Investition und Einstieg

Das Executive Briefing ist ein halber Tag inklusive Vorbereitung und Nachbereitung, der Executive AI Sprint umfasst ein bis zwei Tage. Beide Formate werden als Pauschale in CHF angeboten, unabhängig von der Teilnehmerzahl bis zwölf Personen. Den Rahmen lege ich nach dem Erstgespräch fest, in dem wir Ziel, Teilnehmende und Termin klären.

Lukas Görög

Erstgespräch mit Lukas Görög

Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich das Executive-Training von den Workshops der Akademie für KI?

Die Akademie schult Teams, Abteilungen und Führungskräfte in offenen und Inhouse-Workshops mit Zertifikat. Das Executive-Format ist ausschliesslich für Geschäftsleitung, Verwaltungsrat und erste Führungsebene, geschlossen, vertraulich und auf Entscheidungen ausgerichtet, nicht auf Tool-Kompetenz.

Müssen die Teilnehmenden Vorkenntnisse haben?

Nein. Das Format holt jedes Mitglied dort ab, wo es steht. Erfahrungsgemäss sind die Wissensstände in der Geschäftsleitung sehr unterschiedlich, genau das wird in der Vorbereitung berücksichtigt.

Arbeiten wir mit unseren eigenen Daten?

Ja, mit ausgewählten Dokumenten und Prozessen, die Sie freigeben. Alles läuft unter Vertraulichkeitsvereinbarung und mit Werkzeugen, deren Datenschutzeinstellungen vorher geprüft werden.

Welche Werkzeuge kommen zum Einsatz?

Claude, ChatGPT, Microsoft Copilot und je nach Bedarf Agenten- und Automatisierungsplattformen. Ich bin toolneutral und zeige, was für Ihre Umgebung sinnvoll ist.

Kann das Training auf Englisch stattfinden?

Ja, vollständig auf Englisch oder zweisprachig für internationale Führungsteams, wie sie in Zürich üblich sind.

Wie viele Personen sind ideal?

Vier bis zwölf. Darunter fehlt die Diskussion, darüber leidet die Arbeitsphase. Für grössere Gruppen kombiniere ich eine Keynote mit anschliessenden Workshops.

Wie geht es nach dem Training weiter?

Die 180-Tage-Agenda ist der Übergang. Viele Führungsteams nutzen anschliessend das Strategiemandat, den Use-Case-Sprint oder ein Executive-Mentoring für einzelne Mitglieder.

Kann das Format als Teil einer Strategieklausur eingebaut werden?

Ja, das Briefing eignet sich als Auftakt einer Klausur, der Sprint als eigenständiger Vorlauf einige Wochen davor.

Lukas Görög

Über den Autor

Lukas Görög

Lukas Görög ist KI-Strategieberater, Gründer und CEO der Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Zürich und Wien, ehemaliger AI Lead der NZZ und Dozent an der ZHAW Zürich. Er berät Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte in der Schweiz, in Österreich und Deutschland, hat über 4.000+ Führungskräfte geschult und ist regelmässig als Experte in Medien wie NZZ, ORF, Die Presse und Der Standard zu sehen.

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