KI für Redaktionen, Verlage und Medienhäuser

KI-Beratung für Medienhäuser, Verlage und Redaktionen

Als ehemaliger AI Lead der NZZ berate ich Medienhäuser, Verlage und Redaktionen in Österreich bei der Frage, wie sie Künstliche Intelligenz einsetzen, ohne Glaubwürdigkeit, Qualität und Geschäftsmodell zu gefährden: von der KI-Strategie über Redaktions-Use-Cases und Newsroom-Automation bis zu Paid-Content-Modellen und der Verantwortung auf Zeit als Interim AI Lead.

Dauer
Von 1 Tag bis 12 Monate, je nach Format
Format
Strategie, Use-Case-Entwicklung, Interim AI Lead, Redaktions-Workshops
Für
Geschäftsführung, Chefredaktion, Verlagsleitung, Produkt

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Lukas Görög, KI-Berater in Wien
Lukas Görög KI-Strategieberater, Wien und Zürich

Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen

  • NZZ
  • Kurier
  • Erste Bank
  • AXA
  • UNIQA
  • Takeda
  • Österreichisches Parlament
  • Bundesministerium BML
  • Universität Wien
  • KHM Wien
  • WKO
  • Tamedia
  • NTT Data
  • Marc Cain
  • Niederösterreich Werbung
  • visitBerlin
  • RWA
  • Experimenta
  • Rotes Kreuz
  • Attensam

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • Geschäftsführungen und Verlagsleitungen, die KI als Geschäftsfrage behandeln wollen, nicht als Redaktionsexperiment
  • Chefredaktionen, die Regeln, Werkzeuge und Prozesse für KI in der Redaktion brauchen
  • Produkt- und Digitalverantwortliche, die Newsroom-Automation und personalisierte Angebote entwickeln
  • Medienunternehmen, die eine KI-Verantwortung auf Zeit besetzen müssen

Für wen nicht

  • Einzelne Journalisten, die ein Tool-Training suchen (dafür gibt es die KI-Medien-Akademie)
  • Content-Fabriken, die Qualität durch Masse ersetzen wollen
  • Projekte ohne Beteiligung der Redaktion

Die Lage der Medienhäuser

Kein Sektor wird von generativer KI so direkt getroffen wie Medien und Verlage: Suchmaschinen beantworten Fragen selbst, statt auf Artikel zu verlinken, Sprachmodelle sind mit Verlagsinhalten trainiert, Werbeerlöse wandern weiter ab, und gleichzeitig eröffnen dieselben Werkzeuge neue Möglichkeiten in Recherche, Produktion, Personalisierung und Vertrieb.

Die Antwort darauf kann nicht allein aus der Redaktion oder allein aus der Geschäftsführung kommen. Sie braucht beides: journalistische Standards, die nicht verhandelbar sind, und ein Geschäftsmodell, das in einer Welt mit KI-Antworten trägt. Ich habe diese Debatte bei der NZZ von innen geführt und begleite sie heute in Medienhäusern in Österreich und der Schweiz.

01

Aus der Medienpraxis, nicht aus der Theorie

Ich habe KI in einem Qualitätsmedium selbst verantwortet: mit Redaktion, Produkt, IT und Geschäftsleitung. Ich kenne die Konflikte, die Widerstände und die Lösungen.

02

Glaubwürdigkeit als Leitplanke

Jeder Use Case wird an journalistischen Standards, Transparenzregeln und Leservertrauen gemessen. KI, die Glaubwürdigkeit kostet, ist kein guter Use Case.

03

Geschäftsmodell im Blick

Von Paid Content über Personalisierung bis zur Lizenzierung von Inhalten an KI-Anbieter: Die Beratung zielt auf Erlöse und Reichweite, nicht nur auf Effizienz.

Formate für Medienhäuser

  1. 1

    Medien-KI-Strategie

    6 bis 8 Wochen

    Zielbild für Redaktion, Produkt und Vertrieb, Handlungsfelder, Governance und redaktionelle KI-Richtlinien, Business Case, Roadmap. Mit Geschäftsführung, Chefredaktion und Produkt.

  2. 2

    Redaktions-Use-Cases und Newsroom-Automation

    4 bis 6 Wochen

    Workshops in Ressorts und Produktion, Bewertung von Use Cases wie Recherche-Assistenz, Transkription, Zusammenfassungen, Formatwandel, Datenjournalismus, Verifikation, Automatisierung von Routineprodukten.

  3. 3

    Redaktionelle KI-Richtlinien

    2 bis 3 Wochen

    Regeln für Einsatz, Kennzeichnung, Verantwortung und Qualitätssicherung, abgestimmt mit Chefredaktion, Redaktionsstatut und Betriebsrat.

  4. 4

    Interim AI Lead für Medien

    3 bis 12 Monate

    Verantwortung für das KI-Programm auf Zeit: Steuerung, Anbieter, Piloten, Kompetenzaufbau, Reporting an Geschäftsführung und Eigentümer.

  5. 5

    Workshops und Keynotes für Redaktionen

    1 Tag

    Praxisnahe Formate für ganze Redaktionen, in Zusammenarbeit mit der KI-Medien-Akademie der Akademie für KI.

Was Medienhäuser am Ende in der Hand haben

Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.

  • Medien-KI-Strategie mit Zielbild, Handlungsfeldern und Roadmap
  • Bewertetes Portfolio redaktioneller und geschäftlicher Use Cases
  • Redaktionelle KI-Richtlinien mit Kennzeichnungs- und Verantwortungsregeln
  • Business Cases für Personalisierung, Paid Content und Automatisierung
  • Governance nach EU AI Act, DSGVO und presserechtlichen Anforderungen
  • Kompetenzplan für Redaktion, Produkt und Vertrieb
  • Auf Wunsch: Verantwortung auf Zeit als Interim AI Lead

Warum Lukas Görög

Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.

  • 10+Jahre KI-Praxis
  • 4.000+geschulte Führungskräfte
  • 12Länder mit KI-Projekten
  • 200+Workshops und Vorträge
  • 16+Medienauftritte

AI Lead der NZZ

Ich habe die KI-Einführung in einem der renommiertesten Medienhäuser des deutschsprachigen Raums mitverantwortet, in Redaktion, Produkt und Geschäftsleitung.

Jurymitglied bei INMA

Als Jurymitglied der International News Media Association bewerte ich weltweit Innovationsprojekte von Medienhäusern und kenne den internationalen Stand.

Referenzen in der Branche

NZZ, Tamedia, Kurier und weitere Medienunternehmen in Österreich und der Schweiz gehören zu meinen Kunden, dazu Auftritte bei ORF, Die Presse, Der Standard, Kleine Zeitung und Salzburger Nachrichten.

Lukas Görög als KI-Keynote-Speaker und Berater
Aus der Praxis

KI-Einführung in einem Qualitätsmedium: die NZZ

Bei der NZZ habe ich als AI Lead die Einführung von Künstlicher Intelligenz begleitet: Strategie und Priorisierung, konkrete Anwendungen in Redaktion und Produkt, Zusammenarbeit mit Anbietern und die Diskussion mit einer Redaktion, die zu Recht hohe Ansprüche an Qualität und Unabhängigkeit stellt.

Die wichtigste Erkenntnis aus dieser Zeit: KI setzt sich in einem Medienhaus nur durch, wenn die Redaktion sie als Werkzeug für besseren Journalismus erlebt und nicht als Sparprogramm, und wenn die Geschäftsführung gleichzeitig ein Geschäftsmodell verfolgt, das in einer Welt mit KI-Antworten trägt. Beides zusammen ist der Kern meiner Beratung für Medienhäuser.

Bekannt aus

  • ORF
  • NZZ
  • Die Presse
  • Der Standard
  • Kleine Zeitung
  • Salzburger Nachrichten

KI-Beratung für Medien in Wien und ganz Österreich

Ich arbeite mit Medienhäusern in Wien und in den Bundesländern, vor Ort in Redaktion und Verlag. Der österreichische Medienmarkt hat eigene Rahmenbedingungen: die Rolle des ORF, die Medienförderung, Redaktionsstatute, Presserat und Kollektivverträge, die Bedeutung regionaler Tageszeitungen. Diese Faktoren fließen in Strategie und Use-Case-Bewertung ein.

Rechtlich berücksichtige ich EU AI Act, DSGVO, Urheberrecht und Mediengesetz sowie die laufende Entwicklung rund um die Lizenzierung von Verlagsinhalten an KI-Anbieter. Für Medienhäuser mit Aktivitäten in der Schweiz und Deutschland arbeite ich länderübergreifend.

Investition und Einstieg

Die Formate reichen vom eintägigen Redaktions-Workshop über ein Strategiemandat von sechs bis acht Wochen bis zum Interim-Mandat über mehrere Monate. Den passenden Zuschnitt lege ich nach einem Erstgespräch mit Geschäftsführung oder Chefredaktion fest. Für Redaktionsteams ergänzt die KI-Medien-Akademie das Angebot mit Trainings.

Lukas Görög

Erstgespräch mit Lukas Görög

Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

Häufige Fragen

Wie gehen Sie mit dem Widerstand in der Redaktion um?

Indem ich ihn ernst nehme. Redaktionen haben gute Gründe, skeptisch zu sein. Meine Erfahrung ist, dass KI akzeptiert wird, wenn sie nachweislich besseren Journalismus ermöglicht, wenn Regeln transparent sind und wenn die Redaktion an der Entwicklung beteiligt ist.

Welche Use Cases funktionieren in Redaktionen heute wirklich?

Transkription und Zusammenfassung, Recherche-Assistenz mit Quellenbezug, Formatwandel (etwa aus einem Artikel ein Newsletter-Teaser oder eine Audio-Fassung), Datenjournalismus, Verifikation und Archivsuche. Vollautomatische Texterstellung für redaktionelle Inhalte empfehle ich nur in eng abgegrenzten Bereichen mit Kennzeichnung.

Was gehört in redaktionelle KI-Richtlinien?

Erlaubte und untersagte Anwendungen, Kennzeichnungsregeln, Verantwortung (der Mensch bleibt verantwortlich), Umgang mit Quellen und Daten, Datenschutz, Qualitätssicherung und ein Prozess für neue Werkzeuge.

Beraten Sie auch zu Lizenzverträgen mit KI-Anbietern?

Ja, aus strategischer und fachlicher Sicht: Welche Inhalte, zu welchen Bedingungen, mit welchen Risiken für Reichweite und Marke. Die rechtliche Ausgestaltung übernimmt Ihre Kanzlei.

Wie wirkt sich KI-Suche auf unsere Reichweite aus?

Erheblich. Antworten in Suchmaschinen und Chatbots reduzieren Klicks auf Verlagsseiten. Die Strategie muss deshalb Direktbeziehungen zu Leserinnen und Lesern, eigene Plattformen und Sichtbarkeit in KI-Antworten (GEO) gleichzeitig adressieren.

Arbeiten Sie auch mit Fachverlagen und Corporate Publishing?

Ja. Fachverlage, Magazine, Corporate Publisher und Content-Abteilungen von Unternehmen haben verwandte Fragen, meist mit stärkerem Fokus auf Effizienz und Personalisierung.

Können Sie als Interim AI Lead auch in einem kleineren Medienhaus arbeiten?

Ja, mit angepasstem Umfang, etwa ein Tag pro Woche über sechs Monate.

Gibt es Trainings für die gesamte Redaktion?

Ja, über die KI-Medien-Akademie der Akademie für KI, die ich gegründet habe. Sie ergänzt die Beratung mit praktischen Workshops für Redaktionen und Verlagsteams.

Lukas Görög

Über den Autor

Lukas Görög

Lukas Görög ist KI-Strategieberater, Gründer und CEO der Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Wien und Zürich, ehemaliger AI Lead der NZZ und Dozent an der ZHAW Zürich. Er berät Vorstände und Geschäftsleitungen in Österreich, der Schweiz und Deutschland, hat über 4.000+ Führungskräfte geschult und ist regelmäßig als Experte in Medien wie ORF, NZZ, Die Presse und Der Standard zu sehen.

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