KI-Strategieberatung in Wien und Österreich

KI-Strategie, die im Vorstand Bestand hat

Ich entwickle mit Vorständen und Geschäftsführungen in Wien und ganz Österreich eine KI-Strategie, die Wettbewerb, Geschäftsmodell und Regulierung zusammen denkt. In 6 bis 10 Wochen entsteht ein Strategiedokument, das im Vorstand beschlossen, im Aufsichtsrat vertreten und im Unternehmen umgesetzt werden kann.

Dauer
6 bis 10 Wochen
Format
3 bis 4 Workshops mit dem Führungsteam plus Analysephase
Für
Vorstand, Geschäftsführung, Bereichsleitung

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Lukas Görög, KI-Berater in Wien
Lukas Görög KI-Strategieberater, Wien und Zürich

Unternehmen und Institutionen, die auf Lukas Görög vertrauen

  • NZZ
  • Kurier
  • Erste Bank
  • AXA
  • UNIQA
  • Takeda
  • Österreichisches Parlament
  • Bundesministerium BML
  • Universität Wien
  • KHM Wien
  • WKO
  • Tamedia
  • NTT Data
  • Marc Cain
  • Niederösterreich Werbung
  • visitBerlin
  • RWA
  • Experimenta
  • Rotes Kreuz
  • Attensam

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • Vorstände und Geschäftsführungen von Konzernen und großen Mittelständlern ab rund 250 Mitarbeitenden
  • Unternehmen, die bereits erste KI-Piloten haben, aber keine gemeinsame Richtung
  • Führungsteams, die vor einer Investitionsentscheidung eine belastbare Grundlage brauchen
  • Organisationen, die dem Aufsichtsrat oder den Eigentümern eine klare KI-Position vorlegen müssen

Für wen nicht

  • Unternehmen, die ein Tool-Training für Mitarbeitende suchen (dafür ist die Akademie für KI die richtige Adresse)
  • Start-ups ohne bestehendes Kerngeschäft
  • Projekte, bei denen die Strategie nur ein Papier für die Schublade sein soll

Die Ausgangslage in den meisten Führungsetagen

Fast jedes größere Unternehmen in Österreich hat inzwischen KI-Piloten laufen: ein Chatbot im Kundenservice, ein Copilot in der IT, ein paar Experimente im Marketing. Was fehlt, ist die Antwort auf die eigentliche Frage des Vorstands: Wo verändert KI unser Geschäftsmodell, wo unsere Kostenstruktur, wo unsere Wettbewerbsposition, und in welcher Reihenfolge investieren wir?

Ohne diese Antwort entstehen Insellösungen, Doppelinvestitionen und ein Governance-Risiko, das spätestens mit dem EU AI Act zum Thema für Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer wird. Eine KI-Strategie ist deshalb kein Technologiedokument, sondern eine Führungsentscheidung mit klaren Prioritäten, Budgets und Verantwortlichkeiten.

01

Eine Richtung statt vieler Piloten

Alle KI-Aktivitäten werden an Geschäftszielen ausgerichtet und priorisiert. Was nicht einzahlt, wird gestoppt.

02

Entscheidungsreif für Vorstand und Aufsichtsrat

Das Ergebnis ist ein Dokument mit Business Case, Risikokarte und Investitionslogik, nicht eine Ideensammlung.

03

Regulierung mitgedacht

EU AI Act und DSGVO werden von Anfang an eingebaut, nicht nachträglich geprüft.

So entsteht Ihre KI-Strategie

  1. 1

    Standortbestimmung

    Woche 1 bis 2

    Interviews mit Vorstand und Bereichsleitungen, Sichtung laufender Initiativen, Daten- und Systemlandschaft, Wettbewerbs- und Technologiebild für Ihre Branche.

  2. 2

    Strategie-Workshop I: Ambition und Spielfeld

    Woche 3

    Wo soll KI in drei Jahren stehen: Effizienz, Wachstum, neue Geschäftsmodelle? Welche Bereiche sind Pflicht, welche Kür? Gemeinsame Entscheidung im Führungsteam.

  3. 3

    Strategie-Workshop II: Handlungsfelder und Business Case

    Woche 4 bis 6

    Bewertung der Handlungsfelder nach Wert, Aufwand, Risiko und Datenverfügbarkeit. Erste Business Cases, Abhängigkeiten, Make-or-Buy-Fragen.

  4. 4

    Governance, Organisation, Kompetenz

    Woche 7 bis 8

    Rollen, Entscheidungswege, Risikoklassen nach EU AI Act, Datenschutz, Kompetenzaufbau und Change-Ansatz. Wer verantwortet KI im Unternehmen?

  5. 5

    Strategiedokument und Vorstandsentscheid

    Woche 9 bis 10

    Finales Strategiedokument, Roadmap für 12 bis 24 Monate, Präsentation im Vorstand, auf Wunsch im Aufsichtsrat.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Konkrete Unterlagen und Entscheidungen, keine Folien für die Schublade.

  • KI-Strategiedokument als Vorstandsvorlage (Zielbild, Handlungsfelder, Prioritäten)
  • Business Case mit Investitions- und Nutzenlogik pro Handlungsfeld
  • Risikokarte nach EU AI Act, DSGVO und Reputationsrisiken
  • Roadmap für 12 bis 24 Monate mit Meilensteinen und Verantwortlichen
  • Governance-Modell: Rollen, Gremien, Entscheidungswege
  • Kommunikationslinie für Belegschaft, Betriebsrat, Eigentümer und Aufsichtsrat
  • Präsentation im Vorstand durch Lukas Görög persönlich

Warum Lukas Görög

Kein Beraterteam, kein Junior im Hintergrund. Sie arbeiten direkt mit dem, der die Erfahrung hat.

  • 10+Jahre KI-Praxis
  • 4.000+geschulte Führungskräfte
  • 12Länder mit KI-Projekten
  • 200+Workshops und Vorträge
  • 16+Medienauftritte

Konzernpraxis statt Beratungstheorie

Als AI Lead der NZZ habe ich KI-Strategie in einem Traditionsunternehmen selbst verantwortet: mit Vorstand, Redaktion, IT und Betriebsrat. Ich weiß, woran Strategien in der Umsetzung scheitern.

Referenzen auf Vorstandsebene

Erste Bank, UNIQA, AXA, Takeda, Kurier, Österreichisches Parlament: Organisationen, in denen Entscheidungen Gremien durchlaufen und Bestand haben müssen.

Keine Verkaufsagenda

Ich verkaufe keine Software, keine Cloud, keine Umsetzungsteams. Meine Empfehlung richtet sich ausschließlich nach Ihrem Geschäft.

Lukas Görög als KI-Keynote-Speaker und Berater
Beispielszenario

Wie ein Strategiemandat bei einem Finanzdienstleister aussehen kann

Ein Finanzdienstleister mit rund 1.500 Mitarbeitenden hat innerhalb eines Jahres sieben KI-Initiativen gestartet, verteilt auf vier Bereiche, ohne gemeinsames Zielbild und ohne Regelwerk für Datenschutz und Risikoklassen. Der Vorstand wollte vor der Budgetrunde wissen, welche Vorhaben tragen und wie das Unternehmen den Anforderungen des EU AI Act begegnet.

In einem 8-Wochen-Mandat werden die Initiativen bewertet, drei Handlungsfelder mit Business Case definiert, zwei Vorhaben gestoppt, ein Governance-Modell mit klaren Rollen aufgesetzt und das Ergebnis als Vorstandsvorlage mit Roadmap für 18 Monate verabschiedet. Ein solches Mandat ist der typische Zuschnitt dieser Leistung: bestehende Aktivitäten ordnen, Prioritäten setzen, Verantwortung klären, entscheiden.

Bekannt aus

  • ORF
  • NZZ
  • Die Presse
  • Der Standard
  • Kleine Zeitung
  • Salzburger Nachrichten

KI-Strategieberatung in Wien: vor Ort im Führungsteam

Strategie-Workshops finden bei Ihnen im Haus statt, in Wien meist innerhalb weniger Tage terminierbar, in den Bundesländern nach Absprache. Als Gründer der Akademie für KI mit Sitz im ersten Bezirk kenne ich die österreichische Unternehmenslandschaft, die Rolle von Betriebsräten, Kammern und Eigentümerstrukturen und die Erwartungen österreichischer Aufsichtsräte an eine sauber dokumentierte Entscheidung.

Rechtlich arbeiten wir auf Basis von EU AI Act und DSGVO, bei Bedarf mit Blick auf branchenspezifische Vorgaben wie die Anforderungen der FMA für Finanzdienstleister. Für Konzerne mit Standorten in der Schweiz und Deutschland stimme ich die Strategie auf alle drei Rechtsräume ab.

Investition und Einstieg

Ein Strategiemandat umfasst je nach Unternehmensgröße 12 bis 20 Beratungstage über 6 bis 10 Wochen, inklusive aller Workshops, der Analysephase, des Strategiedokuments und der Präsentation im Vorstand. Den konkreten Rahmen lege ich nach einem Erstgespräch fest, in dem wir Ausgangslage, Beteiligte und Zeitplan klären.

Wenn Sie zuerst wissen wollen, wo Ihr Unternehmen steht, ist das KI-Reifegrad-Assessment der passende Einstieg. Es kann als erste Phase in das Strategiemandat übergehen.

Lukas Görög

Erstgespräch mit Lukas Görög

Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen offen, ob und wie ich helfen kann. Ohne Verkaufsdruck.

30 Minuten, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

Vertraulichkeit ist Standard: Jedes Mandat beginnt mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung.

Häufige Fragen

Was unterscheidet eine KI-Strategie von einer KI-Roadmap?

Die Strategie beantwortet, wo KI Ihr Geschäft verändert und welche Ambition Sie verfolgen. Die Roadmap übersetzt das in konkrete Use Cases, Budgets und Zeitpläne. In der Praxis liefert das Strategiemandat bereits eine Roadmap auf Handlungsfeld-Ebene. Die detaillierte Use-Case-Bewertung folgt in der Leistung "Profitable KI-Roadmap".

Wie viel Zeit muss der Vorstand selbst investieren?

Rechnen Sie mit drei bis vier Workshops zu je einem halben Tag plus einem Interview von rund 60 Minuten pro Vorstandsmitglied. Die Analysearbeit zwischen den Terminen übernehme ich. Ohne die Beteiligung des Führungsteams hat eine Strategie keine Verbindlichkeit, deshalb ist diese Zeit nicht verhandelbar.

Brauchen wir dafür bereits eine Datenstrategie?

Nein. Die Datenlage ist Teil der Standortbestimmung. Wenn sich zeigt, dass Datenqualität oder Zugriff der Engpass sind, wird das zum Handlungsfeld in der Strategie, nicht zur Voraussetzung.

Wie wird der EU AI Act berücksichtigt?

Jedes Handlungsfeld wird einer Risikoklasse zugeordnet, verbotene und hochriskante Anwendungen werden früh erkannt, Dokumentations- und Transparenzpflichten fließen in das Governance-Modell ein. Für die rechtliche Detailprüfung arbeite ich auf Wunsch mit Ihrer Rechtsabteilung oder Kanzlei zusammen.

Können Sie die Strategie auch im Aufsichtsrat präsentieren?

Ja. Auf Wunsch stelle ich das Ergebnis im Aufsichtsrat vor und beantworte Fragen zu Chancen, Risiken und Haftung. Dafür gibt es zusätzlich das Format "KI-Briefing für den Aufsichtsrat".

Arbeiten Sie mit einem Team oder allein?

Sie arbeiten mit mir persönlich. Für spezielle Fragen, etwa Datenarchitektur oder Arbeitsrecht, ziehe ich nach Absprache Experten aus meinem Netzwerk hinzu, bleibe aber Ihr einziger Ansprechpartner.

Welche Branchen beraten Sie?

Finanzdienstleister, Versicherungen, Industrie, Handel, Pharma, öffentliche Institutionen sowie Medien und Verlage. Die Methode ist branchenübergreifend, die Beispiele und Benchmarks stammen aus Ihrer Branche.

Was passiert nach dem Strategiemandat?

Viele Unternehmen setzen die Roadmap mit eigenen Teams um und nutzen mich als Sparringspartner. Andere übertragen mir die Verantwortung auf Zeit als Interim Chief AI Officer. Beides ist möglich, nichts davon ist Bedingung.

Lukas Görög

Über den Autor

Lukas Görög

Lukas Görög ist KI-Strategieberater, Gründer und CEO der Akademie für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Wien und Zürich, ehemaliger AI Lead der NZZ und Dozent an der ZHAW Zürich. Er berät Vorstände und Geschäftsleitungen in Österreich, der Schweiz und Deutschland, hat über 4.000+ Führungskräfte geschult und ist regelmäßig als Experte in Medien wie ORF, NZZ, Die Presse und Der Standard zu sehen.

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